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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Gründung des zollverein





Der Deutsche Zollverein war ein Zusammenschluss deutscher Bundesstaaten durch den Zollvereinigungsvertrag vom 22. März 1833, der am 1. Januar 1834 in Kraft trat. Unter der Führung Preußens gründeten Hessen-Darmstadt, Kurhessen, Bayern, Württemberg, Sachsen und die thüringischen Einzelstaaten den Zollverein. Später traten Baden, Nassau, Frankfurt am Main (alle 1836); Luxemburg, Braunschweig, Lippe (1842); Hannover und Oldenburg bei. Somit umfasste der Zollverein circa 425.000 km². Mit dem Zollverein versuchte man der Zersplitterung Deutschlands, und dem damit verbunden wirtschaftlichen Nachteil entgegen zu wirken. Aufgrund der Aufgehobenen Kontinentalsperre stand Deutschland in direkter Konkurrenz. Die Gründung galt als kleiner Schritt zur deutschen Einheit, da er für das Volk ein Einheitsgefühl und die Identität mit einem nationalen Staat erzeugte. Doch auch das konnte den Weberaufstand, den man als Vorläufer zur Märzrevolution sehen kann nicht aufhalten.



Der schlesische Weberaufstand 1844


Schon 1785/1786, 1793 und 1798 gab es Weberaufstände die größer waren als der schlesische Weberaufstand 1844, aber keiner war so bedeutend. Gefördert von Gedichten, wie Heinrich Heine mit \"Die schlesischen Weber\" und Propaganda war das Volk immer informiert und konnte alles genau verfolgen. Anlass für den Aufstand war die Industrialisierung. Den trotz langer Arbeitszeiten und Kinderarbeit konnte man sich nicht gegen die Billig-Produkte aus England wehren. Sie waren Qualitativ besser und bedeutend billiger wodurch viele Weber verarmten. Der Aufstand dauerte 3 Tage. Doch als der Aufstand am 6. Juni 1844 niedergeschlagen wurde, wurden elf Menschen (darunter eine Frau) erschossen, weitere 24 schwer verletzt. Dies entsetzte die gut informierte Öffentlichkeit, was im März 1848 zum Umbruch, zur Märzrevolution führte.

 
 




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