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geographie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Landwirtschaft in südeuropa



Landwirtschaft In Südeuropa ist die landwirtschaftlichen Erzeugung höher als in anderen Gebieten der EU. Die Beschäftigungszahlen sind im allgemeinen rückläufig, allerdings in geringerem Maße seit der Einführung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik im Jahre 1992. (Festgeschriebenes Ziel der Agrarpolitik in Deutschland und der EG- Komision ist es, die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern.) Im Gegensatz hierzu bleibt die Beschäftigtenzahl im der Ernährungsindustrie stabil. Bezogen auf die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt ist jedoch bei jedem ein anteilmäßiger Rückgang zu verzeichnen. Im ländlichen Raum scheint die Bedeutung der Landwirtschaft bei der Beschäftigung insgesamt abzunehmen, auch wenn sie bei der Landschaftspflege nach wie vor eine entscheidende Rolle spielt.

     Insgesamt ist der Anteil der in der Landwirtschaft Beschäftigten an der Gesamtzahl der Beschäftigten größer ist als der Anteil der Bruttowertschöpfung in der Landwirtschaft am BIP. Dies kann als Notwendigkeit einer Strukturanpassung interpretiert werden, es spiegelt aber auch die Bedeutung der Familienarbeitskräfte und der Teilzeitbeschäftigten in der Landwirtschaft wider. Der Rückgang der Zahl der Betriebe und die Zunahme ihrer Größe gehen nicht systematisch mit einem Anstieg der Zahl der Lohnarbeitskräfte einher. Die Bauern bekommen täglich nur eine bestimmte Menge an Wasser, welches sie hauptsächlich für die Bewässerung ihrer Felder benutzen. Wer mehr Wasser nimmt als erlaubt muss hohe Geldstrafen bezahlen..

    .. Ein Beispiel : Italien Italien grenzt im Norden an die Schweiz und Österreich, im Süden befindet sich das Ionische Meer, im Osten grenzt Italien an Slowenien und an das Adriatische Meer und im Westen befindet sich das Tyrrehnische Meer und an das Ligurische Meer. Zu Italien gehören auch die Inseln Sizilien und Sardinien. KLIMA Italiens Klima ist äußerst vielfältig und reicht vom alpinen Klima der höheren Lagen der Alpen und der Apenninen bis hin zu subtropisch entlang der Küsten des Ligurischen Meeres und der südlichen Halbinsel. Die Jahresdurchschnittstemperaturen betragen 13 °C in der Poebene, 18 °C in Sizilien und 14,5 °C in den Küstenebenen.

     Die unterschiedlichen klimatischen Ausprägungen werden vor allem durch die Gebirgsketten der Apenninen und durch das Mittelmeer, welches sich mildern auf die Temperaturen auswirkt, beeinflusst. Im nördlichen Teil der Toskana bis in die Nähe von Rom sind die Winter mild. Extrem hohe Temperaturen werden durch die kühlenden Mittelmeerwinde gemildert. Auf der Adriaseite ist es aufgrund der vorherrschenden Nordostwinde etwas kühler. Südlich von Rom herrscht ein Mittelmeerklima, dass dem von Südspanien ähnlich ist. Der mildernde Einfluss des Meeres wird durch die Apenninen verhindert.

     TOURISMUS Der Tourismus leistet im Dienstleistungsbereich einen hohen und wichtigen Betrag bei. Im Jahre 1992 besuchten ca. 22 Millionen Menschen Italien. WIRTSCHAFT Landwirtschaft Fast 60 Prozent der Landesfläche Italiens werden als Ernte- und Weideland genutzt. Etwa neun Prozent der Erwerbstätigen sind im landwirtschaftlichen Sektor angestellt. Weitere wichtige Feldfrüchte sind Weizen, Kartoffeln, Tomaten, Zuckerrüben, Mais und Reis.

     Am bedeutendsten für die italienische Landwirtschaft ist der Obstanbau; im Vordergrund stehen dabei Oliven, Äpfel, Orangen, Feigen und Datteln. Forstwirtschaft und Fischerei In Italien ist die forstwirtschaftliche Industrie schwach ausgeprägt, große Mengen an Holz werden importiert. In den späten achtziger Jahren konnte die Fischindustrie des Landes jährlich eine Fangmenge von 395 500 Tonnen verbuchen. Hauptfangsorten sind Muscheln und andere Schalentiere, Garnelen, Sardinen, Forellen, Meeräschen, Tintenfische und Anchovis. Bergbau Italiens wichtigste Bodenschätze sind Erdgas, Petroleum, Lignit, Schwefel und Pyrit. Viele dieser Lagerstätten befinden sich auf den Inseln Sizilien und Sardinien.

     Allerdings waren sie bereits in den frühen neunziger Jahren erschöpft. Industrie Seit dem 2. Weltkrieg ist die italienische Warenproduktion schnell angewachsen, ihre Produkte genießen in der Zwischenzeit weltweit Anerkennung. Ende der achtziger Jahre stellte die Textilindustrie, einer der umfangreichsten und bedeutendsten Industriezweige des Landes her. Weitere bedeutende Industriezweige sind die Auto-, Eisen- und Stahlindustrie, die Herstellung von Industriemaschinen, Elektrowaren (hauptsächlich Haushaltsgeräte) und Nahrungsmitteln, vor allem Teigwaren.

 
 

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