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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Zeitung


1. Drama
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Zeitungen bestehen inhaltlich aus dem so genannten redaktionellen Teil, der durch die Redaktion oder einzelne Autoren verantwortet wird, und dem Anzeigenteil. Anzeigen werden in ihrem Inhalt von demjenigen verantwortet, der die Anzeige \"schaltet\", d.h. bei der Anzeigenredaktion aufliefert und für ihr Erscheinen bezahlt. Der Verlag kann bestimmte Anzeigen dagegen auch ablehnen. Die Anzeigenpreise richten sich vor allem nach der Auflagenhöhe der jeweiligen Zeitung.

    Eine Zeitung ist im Gegensatz zur Zeitschrift ein dem Tagesgeschehen verpflichtetes Presseorgan und gliedert sich meist in mehrere inhaltliche Teile wie Politik, Lokales, Wirtschaft, Sport, Feuilleton und Immobilien. Die einzelnen Segmente einer Zeitung heißen Bücher. Heutige Einteilung · Erscheinungsweise o Tageszeitung o Wochenzeitung · Verbreitungsgebiet o Stadtteilzeitung (meist von Bürgerinitiativen erstellt) o Lokalblatt (häufig als Anzeigenblatt) o Regionalzeitung o überregionale Zeitung · Vertriebsart o Abonnementzeitung (durch Zusteller oder per Post) o Boulevardzeitung (Straßenverkauf) o Anzeigenblatt (wird kostenlos an alle Haushalte verteilt) o Offertenblatt (wird über den Pressevertrieb vertrieben) o Mitgliederzeitung (wird kostenlos oder gegen Kosten an Verbands-, Vereins- bzw. Parteimitglieder verteilt) o Firmenzeitung (Herausgeber ist meist die PR-Abteilung des Unternehmens oder eine separate Abteilung für die unternehmensinterne Kommunikation) o Betriebszeitung (DDR) o Kiosk o Pressevertrieb (Presse-Großhandel) o Zeitungsantiquariat (Lieferung alter Zeitungen für Museen, Archive, als Filmrequisiten oder als Geschenke) o Pendlerzeitung (kostenlose, durch Werbung finanzierte, Zeitungen die an Bahnhöfen, Tram- oder Bussstationen verteilt werden) · Spezielle Zeitungsformen o Schülerzeitung o Abiturzeitung o Studentenzeitung o Parteizeitung o Kirchenzeitung o Hochzeitszeitung o Amtsblatt o Berufsgruppenzeitung Eine Tageszeitung ist eine mindestens zweimal wöchentlich erscheinende Zeitung, die eine umfassende Berichterstattung bietet und sich an ein allgemeines Publikum richtet. Je nachdem zu welchem Zeitpunkt des Tages die Zeitung erschien oder erscheint, wird sie auch Abendblatt oder Morgenblatt genannt. Damit sind die Eigenschaften, die eine Tageszeitung aufweist, · die Periodizität, · die Universalität, · die Aktualität sowie · die Publizität.

     Die bundesweit verbreiteten, überregionalen Tageszeitungen Deutschlands: · Süddeutsche Zeitung · Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) · Die Welt · Frankfurter Rundschau · die tageszeitung (taz) · Neues Deutschland · Junge Welt Nur in weiterem Sinn zu den Tageszeitungen gezählt (wg. des fehlenden Kriteriums der Universalität) werden: · Börsen-Zeitung · Handelsblatt · Financial Times Deutschland Boulevard-Zeitungen Das einzige überregionale Boulevardblatt in Deutschland ist die Bild-Zeitung, die mit weitem Abstand die höchste Auflage aller deutschen Zeitungen überhaupt verzeichnet. Tageszeitungen nach Auflage Die zehn auflagenstärksten Tageszeitungen Deutschlands (Stand 1995) sind: · Süddeutsche Zeitung · BILD · Westdeutsche Allgemeine · Hannoversche Allgemeine Zeitung · Stuttgarter Zeitung · Thüringer Allgemeine · Freie Presse · Mitteldeutsche Zeitung · Sächsische Zeitung · Frankfurter Allgemeine Zeitung. Eine Wochenzeitung ist eine Zeitung, die regelmäßig im Abstand von 7 Tagen erscheint. Wochenzeitungen bilden das Bindeglied zwischen Tageszeitungen und Publikationen, die regelmäßig in längerem zeitlichem Abstand erscheinen. Durch die wöchentliche Erscheinungsweise bieten sie die Möglichkeit, Themen - abseits der Hektik tagesaktueller Berichterstattung - ausführlicher und hintergründiger zu behandeln, als dies z.

    B. bei Tageszeitungen üblich ist. Sie orientieren sich stärker an einer längerfristigen Meinungsbildung und weisen in der Regel ein klareres Meinungsprofil auf als Tageszeitungen. Nach der Einstellung der \"Woche\" gibt es in Deutschland noch fünf überregionale Wochenzeitungen: Die Zeit, den Rheinischen Merkur, die Junge Freiheit, die Jungle World und den Freitag. Als überregionale Sonntagszeitungen erscheinen die Bild am Sonntag, die Welt am Sonntag sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ist eine überregionale deutsche Tageszeitung.

     Die FAZ hat die Rechtsform einer GmbH. Sie gehört mehrheitlich der unabhängigen FAZIT-Stiftung, die Zeitung selbst ist ebenfalls von keiner Partei oder Organisation abhängig. Die täglich verkaufte Auflage Montag-Samstag beträgt laut IVW 373.400 Exemplare (Stand 1. Quartal 2005). Sie liegt damit hinter ihrem Mitbewerber Süddeutsche Zeitung, die eine täglich verkaufte Auflage von 440.

    500 Exemplaren hat (Montag-Samstag, Stand 1. Quartal 2005). Die Zeitung wird täglich von über einer Million Menschen gelesen und hat die höchste Auslandsverbreitung aller deutschen Zeitungen. Die FAZ und die Süddeutsche Zeitung sind die einzigen Zeitungen in Deutschland, die ein eigenes Korrespondentennetz unterhalten. Die Linie der Zeitung wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den fünf Herausgebern kollegial bestimmt. Die erste Ausgabe der FAZ erschien am 1.

     November 1949, Gründungsherausgeber waren Hans Baumgarten, Erich Dombrowski, Karl Korn, Paul Sethe und Erich Welter. Einige Redakteure der FAZ arbeiteten zuvor schon bei der 1943 verbotenen Frankfurter Zeitung und bei der Allgemeinen Zeitung in Mainz. Die Zeitung sieht sich als Nachfolgerin der Frankfurter Zeitung, deren Namen sie seit dem 18. Dezember 1958 als Untertitel im Impressum führt. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ist die Sonntagsausgabe der FAZ. Sie unterscheidet sich wesentlich in ihrer Satzgestaltung.

     Sie ist im Gegensatz zur FAZ durchgängig farbig. Auch die Schrift ist eine andere. Es handelt sich hierbei um die Schrift Janson. DIE ZEIT ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien. Seit 1996 gehört sie zur Verlagsgruppe Holtzbrinck.

     Sitz der ZEIT ist seit ihrer Gründung Hamburg. Die Zielgruppe der ZEIT liegt im Bereich der akademischen, bildungsbürgerlichen Leserschaft. Ihre politische Haltung gilt als liberal. Bei kontroversen Themen werden zur unabhängigen Meinungsbildung des Lesers zuweilen auch unterschiedliche Positionen gegenüber gestellt. Das Titelbild der ZEIT ist mit dem Bremer Stadtwappen geschmückt, weil die Stadt Hamburg die Erlaubnis zur Nutzung ihres Wappens verweigert hatte. Die ZEIT erscheint jeden Donnerstag.

     Bei Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel vorgezogen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien 1946 in einer Auflage von 25.000 Exemplaren. Heute erreicht sie fast zwei Millionen Leserinnen und Leser, die verkaufte Auflage betrug im zweiten Quartal 2004 laut IVW 471.707 Exemplare. Die ersten Herausgeber der ZEIT waren Gerd Bucerius, Lovis H.

     Lorenz, Richard Tüngel und Ewald Schmidt di Simoni. Kurze Zeit später stieß Marion Gräfin Dönhoff zur Redaktion. In wechselnden Positionen - von 1972 an bis zu ihrem Tod 2002 als Herausgeberin - prägte sie die Zeitung Ein Korrespondent (v. frz.: correspondre; urspr. lat.

    : cor-respondere = übereinstimmen, in Verbindung stehen) ist ein Journalist, der festangestellt oder als Freier Mitarbeiter, für ein Medienunternehmen wie Printmedien, Hörfunk, Fernsehen, Nachrichtenagentur oder Online-Redaktion außerhalb der Redaktion dauerhaft von einem Ort oder Land über alle oder auch nur spezielle Themen berichtet.

 
 



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