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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Referat über den besten kampfsportler aller zeiten "bruce lee"


1. Drama
2. Liebe



Geboren: Bruce Lee wurde am 27.November 1940 in San Francisco im
"Tung Wah" Hospital im Chinatown geboren. Dessen Name in der Filmgeschichte einen einzigartigen Platz einnehmen sollte. Schauspielerisches Talent und eine athletische Natur wurden ihm, sozusagen in die Wiege gelegt.


Eltern:
Sein Vater "Lee Hoi Chuen" war nicht nur ein begnadeter Komödiant, sondern auch ein Meister des "Tai Chi Chuan", (was ein Chinesisches Bewegungssystem darstellt). Seine Mutter hieß Grace.
Wenig später kehrte Bruce zusammen mit seinen Eltern und den älteren Geschwistern Agnes, Phoebe und Peter nach Hongkong zurück.


Beginn der Karriere, (Fähigkeiten):
Er trainierte auch dann schon im frühen Alter mit seinem Vater das Tai Chi Chuan, dort wurde dann sein Kampfsportgeist geweckt.
"Yip Man", ein Experte des "Wing Chuan", wurde wenig später sein Meister und großes Vorbild.
Danach entwickelte Bruce Lee aus verschiedenen Stielrichtungen sein eigenes "Jeet Kune Do". Er war ein perfektes Beispiel dafür wie ein motivierter Mann mit starken Willen, übermenschliche Kräfte entwickeln konnte.
Er wog nur 62 kg bei einer Größe von 1,70 m.
Die Fähigkeit einarmig mit einem Finger Liegestützen zu machen, zeigte zu welchem Höhepunkt psychischer Kondition er es gebracht hatte.
Bruce Lee´s Reflexe und Reaktionen waren übermenschlich.
Einige der größten Kampfsportler waren nicht in der Lage bei Demonstrationen Lee´s Schäge zu blocken. Er jedoch traf sie so schnell dass das menschlich Auge nur noch die Rückbewegung der Faust wahrnehmen konnte.
Einer seiner sehenswertesten Kampfzüge war sein "One-Ince-Punch". Aus einer Entfernung von nur 2,5 cm konnte er so einen kräftigen Schlag entwickeln, das ein 100 kg.Mann keine Chance hatte stehen zu bleiben.
Überall in seinem Haus standen Trainingsgeräte, im Badezimmer, im Wohnzimmer und sogar in der Küche stand ein Universalturm. Langsam ging er dazu über eigene Übungsgeräte zu entwickeln, die seine Reaktionsschnelligkeit verbessern sollten.
Sandsäcke und Puppen konnten ja nicht zurückschlagen, deshalb ging er in so viele Übungskämpfe wie möglich. Es verging kein Tag wo er seinen Körper nicht gründlich trainierte.
Dazu zählten Waldläufe, Hometrainer, Hanteltraining, Chinesische Holzpuppe, Sandsackboxen, Gymnastik und verschiedene Kungfutechniken.

1964 eröffnete Lee in den USA seine ertste Kung Fu Schule. Zu seinen Schülern gehörten sogar Hollywood Star´s wie James Koborn und Steve McQueen. Den Chinesen wahr Bruce Lee ein Dorn im Auge. Sie waren verärgert das er die Jahrhundert alte Kampfkunst den Amerikanern, einer fremden Kultur beibrachte.
Rangeinstufungen wie bei Karate (schwarzer Gurt) lehnte er ab. Alle führende Großmeister die ihn beobachteten, sagten das er nicht nur etwas besonderes vorzuweisen hatte sondern auch eine einmalige Persönlichkeit besäße.


Filme:
Im Alter von drei Monaten gab Bruce neben seinem Vater sein Debüt auf einer Bühne in dem Stück "Golden Gate Girl".
Im Alter von 6 Jahren bekam er schon eine kleine Rolle in "The Beginning of a Boy".
Während seiner Zeit an der Universität lernte er "Linda Emery" kennen die er später heiratete und 2 Kinder bekam (Brandon und Shannon).
In der Serie "Die grüne Hornise" spielte er Kato den Leibwächter, das war der Anfang seiner Karriere.
Sein erster großer Film "The Big Boss" mit Golden Harvest im Jahre 1971 machte Bruce Lee zum Helden der Nation. Er erreichte einen Einspielungsrekord von mehr als 3 Millionen Hongkonk Dollar.
Danach folgte sein zweiter Film "Fist of Fury" wieder mit dem gleichen Regisseur Lo Wei. Dieses neue Werk setzte neue Maßstäbe bei der Darstellung von Kampfkunst.
Außerdem stand hier die alte Feindschaft zwischen Chinesen und Japanern im Vordergrund die auf eine Jahrhundert alte Fehde zurückgreift. Lee bot sich sozusagen als Faust des Volkes gegen die Unterdrückung an.
Sein nächstes Werk war "The Way of the Dragon", der in Rom spielte. Bei diesem Film fungierte er als Hauptdarsteller, Regisseur, Drehbuchautor und Fighting-Instructor. Als seinen Gegner arrangierte er den damaligen Karate Weltmeister Chuck Norris aus der USA, der heute jeden als Texas Ranger Walker bekannt ist.
Danach folgten noch zwei Filme "Enter the Dragon" und "Game of Death". Bei Game of Death, war unter anderem auch ein ehemaliger NBA Basketball Profi, Abdul Jabber, mit über 2,20 m, sein Wiedersacher.

Bruce verwendete nie Polsterungen in seinen Filmen, der Schmerz und die Schwellungen waren aber trotzdem da. Er wollte alles so realitätsnah wie möglich. Die Möglichkeiten wie sie es heute gibt mit Computeranimationen wo man im nachhinein noch alles reinscheiden kann, gab es damals nicht. Ständig werden neue schlechte Filme mit seinem Namen gedreht.
Die Filmlaufgeschwindigkeit wird erhöht um an die Schnelligkeit heran zu kommen. Auch fliegen die Kämpfer an Seilen gezogen unrealistisch durch die Luft, das sollte man doch lieber den Vögeln überlassen.


Tod:
Bei den Dreharbeiten seines letzten Films Game of Death klagte er über Kopfschmerzen. Eine Filmpartnerin gab ihm eine Art Aspirintablette. Gegen 19,30 Uhr sagte Bruce das er sich nicht wohl fühle und legte sich auf einem Bett nieder. Später wollte der Produzent ihn aufwecken, doch Bruce reagierte nicht mehr. Als die Nachricht von seinen Tod im erstaunlich jungen Alter von 32 Jahren bekannt wurde, stürzte sich die Hongkonger Presse drauf. Es gab viele Theorien über seinen Tod. Man konnte es nicht glauben das ein Mann mit so totaler körperlicher Fitness plötzlich ausgelöscht ist wie eine Flamme. Professor R.Teare der Gerichtsmedizin entschied, das der Tod durch eine Überempfindlichkeit gegenüber Aspirin zu erklären sei.
In Hongkong wurde sein Körper aufgebahrt, damit ihn seine Bewunderer die letzte Ehre erweisen konnten. Bruce wurde auf dem Lake View-Friedhof in Seatle USA beerdigt.
Noch tragischer ist das sein Sohn Brandon in seine Fußstapfen trat und auch er mysteriös ums Leben kam. Bei den Dreharbeiten, zu "The Crow", wo eine Schießerei statt fand, war eine Pistole mit scharfer Munition geladen.
Bruce Lee sagte einmal: Der Tag des Todes ist der Tag des Erwachens.

 
 



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