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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Belegarbeit


1. Drama
2. Liebe



Inhaltsangabe der Szene im Gesamtgeschehen





Das berühmte Drama "Kabale und Liebe" wurde von Friedrich Schiller verfasst. Er schrieb es Zwischen 1783 und 1985. Dieses Werk entstand in der Zeit des Sturm und Drang.

Es handelt von der Liebe zwischen einem bürgerlichen Mädchen und einem Adligen. Die Familie Miller und der Präsident, Ferdinands Vater, erfahren von der Liebe zwischen Luise und Ferdinand. Auch Wurm, der Sekretär des Präsidenten, ist in Luise verliebt. Miller kann Wurm nicht recht leiden und will nicht, dass seine Tochter ihn heiratet. Er ist aber auch gegen die Liebe von Luise und Ferdinand, da Miller Angst hat, dass seine Tochter ins Gerede kommt. Ihre Mutter hingegen ist entzückt, dass sich ein Adliger für ihr Kind interessiert. Wurm und der Präsident denken sich einen Plan aus, um Ferdinand eifersüchtig zu machen und ihn soweit zu bringen, dass er seine Liebe zu Luise entsagt. Vorher erfährt der junge Major von seinem Vater, dass er Lady Milford heiraten soll. Sie ist in ihn Verliebt. Ferdinand geht zu ihr hin, um sie schlecht zu machen, da er sie nicht leiden kann und sie unehrenhaft findet. Als die Lady ihm dann aber von ihrer Vergangenheit erzählt, ändert er seine Meinung. Ferdinand will mit Luise fliehen. Er ist bereit alles aufzugeben und auf seine Privilegien als Adliger zu verzichten. Luise hingegen lehnt aber ab. Für sie kommt dies aus mehreren Gründen nicht in Frage. Sie möchte ihre Familie nicht im Stich lassen und außerdem fürchtet sie die Rache des Präsidenten, welcher strickt gegen die Liebe der beiden ist. Luise möchte nicht ewig auf der Flucht und in Angst leben. Auch wegen der Standesgrenzen glaubt sie nicht an eine Zukunft der Liebe. Dadurch verliert Ferdinand sein Vertrauen zu Luise, bezichtigt sie eines Liebhabers und wird sofort eifersüchtig. Damit machte er einen großen Fehler. Kurz darauf werden die Millers festgenommen. Damit diese wieder freigelassen werden, soll Luise einen Liebesbrief verfassen. Dieser ist an den Hofmarschall gerichtet, welcher diesen dann verlieren soll, damit Ferdinand ihn findet. Damit die Kabale nicht auffällt muss Luise einen Eid ablegen, dass sie niemanden etwas davon erzählt und vor allen Dingen Ferdinand glaubt, sie hätte ihn aus freien Stücken geschrieben. Es passiert was passieren soll. Ferdinand findet den Brief und ist rasend vor Eifersucht. Er stellt den Hofmarschall zur Rede. Dieser will ihm alles gestehen, aber Ferdinand versteht ihn falsch, er erkennt die Intrige nicht und daraufhin beschließt er seinen und Luises Tod. Vorher denkt Luise über Selbstmord nach, da sie aus alledem raus will. Davon bringt ihr Vater sie aber ab. Ferdinand fragt Luise noch mehrmals ob sie den Brief geschrieben hat. Auf Grund des abgelegten Eids bestätigt sie dies. Bei einem Gespräch zwischen Miller und Ferdinand macht dieser Andeutungen auf seinen Plan, aber Miller versteht dies nicht. Der junge Major vergiftet die Limonade, welche er und Luise dann trinken. Als Luise erfährt, dass ihr Leben bei vorbei sein wird, erzählt sie ihrem Geliebten im Sterben noch die Wahrheit. Bevor auch dieser stirbt versteht er dann alles und es tut ihm Leid. Nachdem beide verstorben am Boden liegen werden Wurm und der Präsident abgeführt.











2.Charakterisierung der Figuren dieser

Szene



2.1. Allgemein im Drama



Luise :



Luise ist ein einfaches, bürgerliches Mädchen von 16 Jahren. Sie ist die Tochter eines Musiklehrers. Die Familie verdient nicht sehr viel Geld und lebt deshalb nur in einem sehr kleinen, schlichten Haus. Luise ist sehr gläubig, geht oft in die Kirche zum beten und bricht nicht einmal einen Eid, der beinahe ihre Liebe zerstört. Die junge Millerstochter liebt den Major. Dessen Name ist Ferdinand. Trotz ihrer Liebe bleibt sie realistisch und glaubt nicht recht an eine Zukunft der beiden, da zu viele Leute gegen ihr Verhältnis

ist. Ein anderer Grund für sie nicht daran zu glauben sind die Standesgrenzen, die eine Heirat der beiden unmöglich machen würde. Ausserdem mag sie den Adel eigentlich nicht und sie sagt, dass sie nie dort arbeiten könnte.

Zu ihrer Familie hat sie auch ein gutes Verhältnis, besonders zu ihrem Vater und Luise könnte sie nie im Stich lassen, welches einer der gründe ist, warum sie nicht mit Ferdinand fliehen will.





Ferdinand ;



Ferdinand ist ein junger Adliger, stammt aus einer reichen Familie und ist Major.

Sein Vater ist der Präsident eines Herzogs. Er hat kein gutes Verhältnis zu seinen Vater, verachtet ihn und es kommt sogar soweit, dass er ihn bedroht. Der junge Major ist nicht so wie die anderen Adligen und würde für die Liebe zu Luise auf seine Privilegien verzichten. Ihm ist es egal, dass seine Geliebte eine bürgerliche ist. Er ist etwas naiv, denkt dass alles gut wird und will mit der Millerstochter fliehen. Es scheint als ob er mit dieser Flucht seinen Problemen aus dem Weg gehen will oder vor ihnen wegläuft. Ferdinand ist ausserdem sehr eifersüchtig, glaubt Luise hätte einen Liebhaber und lässt sich durch nichts und Niemanden von dem Gedanken abbringen. In seiner Rage versteht er auch nicht, was die anderen ihm mitteilen wollen. Seine Eifersucht bringt ihn sogar soweit, dass er sich und Luise tötet, weil Ferdinand denkt, er könne so die Liebe retten.



























2.2 konkret in dieser Szene

(3. Akt, 4. Szene)

















Ferdinand :



In dieser Szene ist Ferdinand anfangs noch sehr hoffnungsvoll. Er sagt seine Hoffnungen seien gestiegen und der junge Major hat kein Problem mit Luise zu fliehen. Sogar die Rache seines Vaters würde er dafür in Kauf nehmen. Auf den ist er sehr wütend und würde auch soweit gehen ihn zu erpressen, damit er mit Luise zusammen sein kann.

Die Liebe zu ihr ist ihm das wichtigste. Von Luise erwartet er eine Antwort, ist nervös und nagt an seiner Unterlippe. Als sie ihm entsagt hat, ist Ferdinand sehr betrübt darüber. Des Weiteren ist er enttäuscht von ihr und wie betäubt. In seinem Eifer zerschmettert er ein Instrument.





Luise :



Luise ist zutiefst betrübt, muss ihre Tränen unterdrücken und sagt, dass sie an keine guten Tage mehr glaubt. Das junge Mädchen bleibt ernsthaft und realistisch. Sie weiß, dass das nicht gut ausgehen kann. Die Millerstochter hat Angst und sagt, sie erblasse über das was Ferdinand sagen will. Luise ist ein sehr treuer Mensch. Sie liebt ihren Vater sehr, ist das einzige Vermögen was er hat und will ihn nicht im Stich lassen. Am Ende zeigt Luise Stärke und weigert sich mit Ferdinand zu gehen, auch als er sie eines Liebhabers beschuldigt sind ihre Worte: "so hab ich immer noch Stärke dich zu verlieren".





 
 




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