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wirtschaft artikel (Interpretation und charakterisierung)

Erwerbs- und arbeitslosenquote:





3.1. Begriffe und Ermittlung der Zahlen:
Erwerbspersonen sind alle Menschen, abzüglich der Nichterwerbspersonen (Kinder, Schüler, Rentner, nicht berufstätige Hausfrauen usw.). D. h. alle Personen die aktiv im Berufsleben stehen oder vorübergehend arbeitslos, aber dennoch arbeitsfähig und arbeitswillig sind.
Der Quotient von Erwerbspersonen und Wohnbevölkerung gibt an, wieviel Prozent der Gesamtbevölkerung Arbeitsleistung erbringen kann.


Arbeitslose im Sinne der amtlichen Statistik sind nur Personen, die arbeitsfähig und auch beim Arbeitsamt als arbeitssuchend registriert sind.
Es ist Wichtig zu unterscheiden zwischen der Arbeitslosenquote bezogen auf abhängige Erwerbspersonen und bezogen auf alle Erwerbspersonen. In Zeitungen und Büchern finden sich Quoten, die entweder nach der einen oder anderen Formel ausgerechnet worden sind:




3.2. Arbeitslosigkeit seit 1946:
Grafik 1 :
Die Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland stand nach dem zweiten Weltkrieg im Zeichen des \"Wirtschaftswunders\". Viele Faktoren wirkten zusammen, so daß sich die Wirtschaft vom Zusammenbruch 1945 sehr rasch erholte und ebenso die Arbeitslosigkeit leicht zurückging. Zwar stieg die Quote Anfang 1950 nochmals auf 11%, nahm dann aber stetig ab, bis Ende der 50er Jahre sogar Vollbeschäftigung zu herrschen begann, Unterbrochen nur durch eine Rezession Mitte der 60er Jahre. Strukturkrisen im Bergbau und in der Bauindustrie, aber auch konjunkturelle Faktoren führten zum Anstieg der Quote, die aber rasch wieder auf Vollbeschäftigungsniveau zurückging. Hierfür sind wiederum verstärkte Auslandsnachfrage und ein Investitionsboom verantwortlich.
Ab 1973 ist wiederum ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit zu beobachten und 1975 klettert die Zahl auf über eine Millionen Erwerbslose. Nach leichter Erholung in den folgenden Jahren erhöhte sich die Zahl 1983 auf über 2 Millionen. Entsprechend den Verläufen der Konjunkturzyklen sank die Quote in den Folgejahren zwar, jedoch nicht wieder auf das Niveau der 70er Jahre. Die Wiedervereinigung Deutschlands leitete nach einiger Zeitverzögerung eine Phase extrem hoher Arbeitslosigkeit, vor allem im Osten ein, die bis heute anhält.

 
 




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