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wirtschaft artikel (Interpretation und charakterisierung)

Aufbauorganisation und ablauforganisation:






Aufbauorganisation: regelt vor allem die Zuständigkeit (wer ist wofür zuständig) und die Weisungsbefugnis (wer darf wem Anordnungen geben.


Ablauforganisation: regelt vor allem den Ablauf der betrieblichen Prozesse (was hat in welcher Reihenfolge wie und wo zu erfolgen)



1.2 Organisationsgrundsätze:


a.) Einheitlichkeit der Aufgabenzuordnung: Zusammengehörige Arbeiten sind einheitl. auf bestimmte Abteilungen zu übertragen. Es soll eindeutig festgelegt sein, wer wofür zuständig ist.


b.) Verantwortungszuordnung: Jeder Mitarbeiter soll einen klaren Verantwortungsbereich besitzen. Nach Möglichkeit sollen sich Aufgabenzuordnung und Zuordnung der Verantwortung decken.


c.) Beschränkung auf den Ausnahmefall: Für möglichst viele Fälle sind generelle Regelungen vorzusehen. Dies ermöglicht es, die Arbeiten ohne Rückfrage durchführen zu können.


d.) Grundsatz der Kontolle: Die organisatorischen Regelungen müssen Kontrollen vorsehen. Je mehr Kontrollen automatisch vorgenommen werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß Fehler auftreten.

e.) Grundsatz der Auftragserteilung: Mitarbeiter sollen jeweils nur von einem Vorgesetzten Weisungen erhalten.



Vorteil: Weisungen können sich nicht überschneiden.

Nachteil: Der Weg für eine Weisung kann sehr lang sein.


f.) Grundsatz des direkten Weges: Weisungen von oraganisatorisch Höhergestellten sollen auf dem kürzesten Weg an organisatorisch Niedergestellte gegeben werden.

Vorteil: Kürzere Wege

Nachteil: Weisungen können sich überschneiden

 
 




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