Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   
  •  
    Biologie
    Themen der Chemie
    Deutsch online artikel
    Englisch / Englische
    Franzosisch
    Geographie
    Geschichte
    Informatik
    Kunst
    Mathematik / Studium
    Musik
    Philosophie
    Physik
    Recht
    Sport
    Wirtschaft & Technik



    Biographie

    Impressum

physik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Tonträger


1. Atom
2. Motor



Tonwiedergabegeräte durch mechanische Betätigung von bestimmten Instrumenten
Stiftwalzen, Spieldosen und Glockenspiele
Zählen zu den einfachsten Musikwerken; Sie bestehen aus einer Walze, auf der in bestimmter Weise Zähne (Stifte) befestigt sind. Bei der Umdrehung der Walze reißen die Zähne die über oder neben der Walze in einem besonderen Rahmen angebrachten Metallzungen an und versetzen sie so in Schwingungen. Bei Spieldosen geschieht der selbe Vorgang über eine Scheibe anstatt der Walze.
Bei Glockenspielen heben die Stiftwalzen Hämmer an, die gegen Glocken schlagen.
Orgelwerke (Drehorgel, Leierkasten, Orgelwalze)
Die Stiftwalzen heben die Ventile der einzelnen Pfeifen an und halten sie so lange offen, wie die Luft in die Pfeifen einströmen soll. Die Bälge, die den Wind erzeugen, werden durch die gleiche Antriebskraft betätigt, die die Walze in Umdrehung versetzt.
Das elektrische Klavier und Tretklavierspielapparate (Pianola, Phonola, Klaviola)
Bandförmige Notenblätter mit bestimmten Löchern und Schlitzen werden über eine Lochleiste geführt, deren Löcher mit jeder einzelnen Klaviertaste über einen Röhrengang verbunden sind. Kann die Luft durch einen Schlitz auf der Notenrolle durch den Röhrengang strömen, drückt sie die entsprechende Taste nieder oder wirkt unmittelbar auf den Hammer. Hilfslöcher auf der Rolle regeln auch die Pedale und die Windstärke und damit die Anschlagstärke und Lautstärke. Der Elektromotor erzeugt die Druckluft und zieht das Notenblatt weiter.
Bei Tretklavierspielapparaten wird die Kraft für den Tastenanschlag und die Fortbewegung des Notenbandes mit Hilfe zweier Fußbälge erzeugt und kann mit einem Hebel mit der linken Hand feiner geregelt werden. Die Geschwindigkeit des Stückes (die Geschwindigkeit des Bandes) kann am Tempohebel mit der rechten Hand nach Belieben eingestelt werden. Der Spieler hat damit großen Einfluß auf das Stück (Anschlag- und Zeitmaßveränderungen) Weiters kann die Abstufung der Stärkegrade im Gesamttonumfang durch eine getrennt veränderliche Baß- und Höhenwindzufuhr variiert werden

Violinspielapparat
Bestehend aus 2-4 Geigenkörpern, die jeweils nur mit einer der 4 Saiten bespannt sind. Jeweils ein Bogen pro Körper wird durch einen Motor in kreisförmige Bewegung versetzt. Eine Lochblattrolle steuert "Finger", die die Saiten passend verkürzen.

Orchestrion
Das Orchestrion ist die Zusammenschaltung von vielen solchen mechanischen Instrumenten die alle miteinender gekoppelt gesteuert werden. (z.B.: Klavier, Geige, Flöte, Trommel, Pauke, Orgel usw.)
Früher sehr stark in Gaststätten; wurde jedoch nach und nach vom Radio verdrängt. Ein sehr schönes Exemplar kann noch heute im Wurschtelprater beim Pferderingelspiel bewundert werden.

 
 




Datenschutz

Top Themen / Analyse
Saturn
Der Kondensator im Wechselstromkreis:
Flugüberwachungsinstrumente
Verteilerkanäle, Anschnitte für vernetzte Formmassen
Spaltungsprozess im Reaktor
Fuzzy-Regler:
Was ist Nuklearmedizin?
Änderungen des magnetischen Erdfeldes
Der Feldeffekttransistor
DIPLOMAT IN KRIEGSZEITEN





Datenschutz

Zum selben thema
Transistor
Energie
Schall
Einstein
Kernfusion
Bomben
Strahlung
Magnet
Kohäsion
Welle
Diamant
Newton
Blitz
Adhäsion
Biomasse
Gleitreibung
Dichte
Watt
Entwicklung
Otto
Laser
Reaktor
Widerstand
Kraft
Mikroskope
Dynamik
Turbine
Herstellung
Elektrizität
Gesetz
Strahlung
Theorie
Kapazität
Haftreibung
Transformator
Wirkung
Mechanik
A-Z physik artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.