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  • Gfs über die rockoper

    Die Rockoper "Tommy" von The Who Die Rockoper Eine Rockoper ist ein Gesamtwerk indem eine fortlaufende Handlung erzählt wird, ähnlich wie in einem Musical. Es steht also im Gegensatz zu normalen Alben, wo einfach Lieder ohne Zusammenhang zu hören sind. Zu einer Aufführung auf einer Opernbühne kommt es in den seltensten Fällen, und selbst wenn, dann existiert vorher bereits das Album. In einer Rockoper werden Elemente der Rockmusik mit denen der k ...

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  • Politische situation in der sowjetunion (1900 - 1939)

    Die imperialistische Großmacht Russland war gegenüber den anderen europäischen Großmächten im späten 19. Jahrhundert gesellschaftlich und wirtschaftlich rückständig. Bis zur Abschaffung der Leibeigenschaft (1861) waren 90% aller Einwohner leibeigene Bauern. Doch auch nach ihrer Befreiung hatten sie keine Chance, eigenes Geld zu erwerben. Also zog ein großer Teil in die Städte, um hier in den neu entstehenden Fabriken Arbeit zu suchen. Der Gegen ...

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  • Zar nikolaus ii. von russland

    1894 bestieg Nikolaus II.[1] den russischen Thron. Er führte die autokratische Herrschaftsweise seiner Vorgänger fort und lehnte Zugeständnisse an Demokraten und Liberalen zunächst strikt ab. Nikolaus hatte kaum Führungsqualitäten, vertraute in hohem Maße dem Rat seiner Gattin und ließ sich von deren Wunderglauben[2] beeinflussen. Nach außen verfolgte Nikolaus die traditionelle zaristische Expansionspolitik, die 1904 zu dem für Russlan ...

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  • Die revolution in russland 1917

    Die wachsende Unzufriedenheit mit dem repressiven und autokratischen Regime des Zaren erreichte 1917 ihren Höhepunkt. Der erste Weltkrieg brachte Niederlagen und enorme Menschenverluste, es gab viel Armut und Hunger. Armee und Volk wendeten sich gegen den Zar. Unruhen brachen im März 1917 aus (benannt als Februarrevolution). Der Zar wurde gestürzt und eine provisorische demokratische Regierung eingerichtet. Die provisorische Regierung, geführt ...

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  • Lenin

    Auf dem 10ten Parteikongress 1921 verfügte Lenin die Ablösung des Kriegskommunismus durch die neue ökonomische Politik, die vorübergehende Liberalisierung der Wirtschaft, um dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und vor allem auch der katastrophalen Hungersnot, die Millionen Todesopfer gefordert hatte, entgegenzuwirken. Ebenfalls 1921 unterdrückte er mit dem Verbot der Fraktionsbildung jede offene Diskussion inner- und außerhalb der Partei. Am 30. ...

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  • Stalin

    Im Machtkampf um die Partei- und Staatsführung nach Lenins Tod bildete Stalin zunächst mit Sinowjew[16] und Kamenew[17] eine Troika[18] gegen Trotzkij[19], den Lenin als Nachfolger favorisiert hatte. Es gelang Stalin, nach und nach alle seine Gegner auszuschalten. Zunächst Trotzkij, danach Sinowjew und Kamenew, die sich der Opposition um Trotzkij angeschlossen hatten, und schließlich Bucharin[20] und Rykow[21]. Bis etwa 1929 hatte er alle Gegne ...

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  • Die musik der sowjetunion - musik für den arbeiter- und bauernstaat

    Russland gehörte zu den ersten Ländern, in denen ein stärkeres Nationalbewusstsein aufkeimte. Eine gebildete Mittelschicht brachte Schriftsteller wie Puschkin[26], Dostojewski[27] und Tolstoi[28] hervor, aber auch Komponisten, die eine spezifisch russische Musik schaffen wollten. Sie verschmolzen russische Volksmusik mit der klassischen Musik des Abendlandes zu einem kraftvollen, sehr eigenwilligen Stil. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts entsta ...

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  • Dmitrij dmitrijewitsch schostakowitsch (1906 - 1975) - ein volksfeind

    Zwei russische Komponisten waren neben Strawinsky[43] prägend für den Neoklassizismus. Sergej Prokofjew (1891 - 1953) und Dmitrij Schostakowitsch (1906 - 1975). Prokofjew komponierte nach marxistisch-leninistischen Wiederspiegelungstheorie von Wirklichkeit in der Kunst und Musik. Der überkommene Formalismus[44] wird abgelöst vom Streben nach Ausdruck des Gefühls, der mit den Mitteln des Neoklassizismus erreicht wird. In "Peter und der Wolf" wird ...

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  • Biographie schostakowitschs

    Dmitrij Dmitrijewitsch Schostakowitsch wurde am 25. September 1906 in Sankt Petersburg geboren, erlernte im Kindesalter das Klavierspiel und studierte von 1919 bis 1925 am dortigen Konservatorium. Später war er in Sankt Petersburg und am Moskauer Konservatorium als Kompositionslehrer tätig. Schostakowitsch hatte seinen ersten internationalen Erfolg mit seiner traditionellen 1. Symphonie im Jahr 1926. In der Folge orientierte sich Schostakowitsc ...

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  • Die oper im gesamtschaffen

    Im Gesamtschaffen Schostakowitschs nimmt die Oper[54] einen kleinen Platz ein. Schostakowitsch waren die einzelnen Genres gleich wichtig, da sie ihm verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten gaben. In seinen Opern protestierte Schostakowitsch gegen Vernichtung und Tod, dabei fühlte er sich von "marionettenhaft-agierenden" Menschen betroffen. Satire und Tragödie gehen in seinen Opern eine unauflösliche Verbindung ein. Schostakowitsch stellt den Mensch ...

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  • Satirische oper: die nase

    "Die Nase" entstand 1926 - 28. Schostakowitsch formte mit drei Mitarbeitern Gogols gleichnamige Novelle[55] von 1836, eine Satire auf die Beamten Bürokratie unter Zar Nikolaus II., zu einem Libretto, in das er auch Bruchstücke aus Dostojewskis "Brüder Karamasow"[56] verwob. Das Werk atmet den Geist jenes hektischen kulturellen Aufbruchs, wie er bezeichnend war für das erste Jahrzehnt nach der Oktoberrevolution unter dem Kultusminister Anatoli L ...

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  • Realistische oper: lady macbeth von mzensk

    "Lady Macbeth von Mzensk" erzählt vom grausigen Schicksal einer Kaufmannsfrau im 19. Jahrhundert, die aus Liebe zu einem Untergebenen ihren Mann und ihren Schwiegervater tötet und schließlich, zu lebenslanger Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt, auf dem Weg dorthin umkommt. Schostakowitsch komponierte seine zweite Oper 1930-32 nach einer Novelle Nikolai Leskows - ein mitreißendes Werk, das bis heute Maßstäbe dafür setzt, Liebe, Erotik, Gew ...

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  • Die oper "lady macbeth von mzensk" ("katerina ismailowa)

    5.1 Entstehungsgeschichte Schostakowitsch arbeitete von Oktober 1930 bis Dezember 1932 an dieser Oper. Dem Libretto liegt die gleichnamige Novelle von Nikolai Leskow[61] aus dem Jahre 1867 zugrunde. Schostakowitsch, der zusammen mit Arkadi Preis das Libretto schrieb, gab der Handlung jedoch eine Wendung. War Katerina bei Leskow eine Mörderin aus purer Habgier, so wird sie in der Oper das Opfer der sie umgebenden Gesellschaft, in der sie nur ...

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  • Die uraufführung vom 22. januar 1934

    Die Uraufführung am 22. Januar 1934[62] war ein gewaltiger Erfolg. Ihr folgte zwei Tage später die Moskauer Erstaufführung. Binnen zweier Jahre wurde das Stück 83mal in Leningrad und 94mal in Moskau gespielt. Dann trat das Verhängnis ein. Stalin sah sich eine Moskauer Aufführung an und verließ in der Pause wütend das Theater. Einen Monat später, am 28. Januar 1936, erschien in der Prawda der zweifellos von ihm inspirierte Artikel "Chaos statt M ...

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    Die intelligente Katerina Ismailowa langweilt sich an der Seite ihres schwächlichen, fast schwachsinnigen Ehemanns Sinowi. Ihr tyrannischer Schwiegervater Boris demütigt sie ununterbrochen. Eines Tages muss Sinowi für eine Weile das Gut verlassen. Während seiner Abwesenheit bändelt Katerina mit Sergej an, dem neuen Gehilfen, einem Frauenhelden und Angeber. Unter dem Vorwand, Bücher leihen zu wollen, gelingt es Sergej mühelos, Katerina zu verführe ...

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    Der alte Boris hat den Ehebruch belauscht. Gern wäre er an Sergejs Stelle gewesen. Aus Rache lässt er ihn von den Arbeitern halb totpeitschen. Anschließend verlangt er von Katerina das Abendessen. Sie serviert ihm Pilze, unter die sie Rattengift gemischt hat. Boris stirbt, von einem alkoholisierten Popen eingesegnet. Während sie sich Sergej hingibt, erscheint ihr der Geist des Ermordeten. Als Sinowi verfrüht zurückkehrt, bringen Sergej [Initiat ...

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    Während Sergej und Katerina Hochzeit feiern, findet ein Betrunkener auf der Suche nach Wodka Sinowis Leiche und rennt sofort zur Polizei. Froh, endlich zu tun zu haben, setzt sich diese in Bewegung. Das frevelhafte Hochzeitspaar wird verhaftet. ...

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    Auf dem Weg nach Sibirien in ein Durchgangslager bemüht sich Katerina vergeblich um Sergejs Zuneigung, denn er hat sich inzwischen ihrer Mitgefangenen Sonjetka zugewandt. Sonjetka verlangt allerdings von Sergej Katerinas warme Strümpfe. Ihrem Geliebten gibt Katerina gern alles, doch als sie dann die Strümpfe bei Sonjetka erblickt, erkennt sie den Zusammenhang, Katerina wird von beiden verspottet. Am Ende ihrer seelischen Kräfte, ihres ...

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    "Jeder Künstler, sei er nun Schriftsteller, Maler oder Komponist, kann sich nicht gleichgültig gegenüber seinen Helden verhalten. Er sollte sie entweder glühend lieben oder glühend hassen. Von meinen Helden in der "Lady Macbeth" liebe ich nur Jekaterina Lwowna. Ihr Schicksal - das ist das Schicksal einer begabten, hervorragenden Frau, die durch die Epoche in grausame Lebensbedingungen gestellt ist. Alle ihre Verbrechen möchte ich dadurch erklär ...

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