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kunst artikel (Interpretation und charakterisierung)

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Impressionismus & malweise





Impressionismus Der Impressionismus enstand um 1863 in Paris.

Junge Künstler schlossen sich zusammen und starteten eine Rebellion gegen die offizielle Kunstlehre, die es in der Zeit gab. In dieser Zeit wurden oft nur Geschichten von Helden in verhaltenen Farben gezeigt. Die Künstler wollten im Zeitalter der Entwicklungen auch etwas Neues machen.

Der Begriff geht auf das Sonnenaufgangsgemälde von Monet "Impression, Soleil levant" (1872) zurück.

Impressionisten also " Eindrucksmaler" war dabei aber nicht als Kompliment gedacht, denn einfach Impressionen wieder zugeben war im späten 19.Jahrhundert keine Kunst.

Der Photoapperat der in den 30iger Jahren entwickelt wurde, spielte auch für die Impressionisten eine Rolle. Sie reizte die Augenblicklichkeit,die unmittelbare Wahrnehmung, genau diese wollten sie ja auch in ihren Bildern zeigen.

Sie wollten die Dinge nicht mehr so wiedergeben wie sie waren, sondern die natürliche Wirkung stand im Zentrum des Intresses. Sie wollten nicht mehr malen, damit es irgendwelchen Menschen gefällt, sondern Malen um der Kunst willen (L'art pour l'art). Am Anfang wurden diese Bilder nur verspottet und verhöhnt, erst nach ca. 20 Jahren bekamen die Künstler Anerkennung für ihre Arbeiten.



Außerdem wollten sie nicht in Ateliers malen sondern sie gingen direkt in die Natur oder auf die Straße.



Malweise
Die Künstler konzentrierten sich sehr auf die Lichtwirkung, dies führte dazu, dass die Umrissformen der Objekte gezielt verwischt wurden. Die Objekte haben keine Konturen. Sie setzten mehrere Farben auch oft mit kleinen Pinselstrichen aneinander. Aus angemessener Betrachtung ergab sich so manchmal erst der Bildeindruck. Außerdem hatten die Farben eine größere Leuchtkraft als bei einer Vermischung der Farben auf der Leinwand.

Die Künstler malten außerdem sehr schnell, weil sie die Stimmung des Augenblicks einfangen wollten. Ein weiterer sichtbarer Unterschied impressionistsischer Bilder ist der Gebrauch von hellen und sehr kräftigen Farben. Sie benutzen z.B. nicht Fraben wie Schwarz, Grau, Weiß oder Erdfarben. Deswegen sagt man auch, dass der Impressionismus die Fraben befreit hätte.

Manchmal standen sich die Bilder auch im Wiederspruch, wenn der Schatten mal heller war als der eigentliche Gegenstand.



Da die Impressionisten im Freien arbeitetenstellten sie fest, dass das Licht sich je nach Tages-, Jahreszeit oder Wetterveränderungen immer wieder verändert. Sie fühlten sich also von diesem Flüchtigen und Vergänglichen angezogen, dies zeigt sich in der Verschwimmenden Malweise. Das Licht wurde schließlich zum eigentlichen Thema der Bilder.

 
 




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