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kunst artikel (Interpretation und charakterisierung)

Die richtige verwendung der gradation





Unter Gradation versteht man die Härte bzw. den Kontrastumfang des Papiers, welche von ganz weich bis extra hart reichen kann. Für ein Porträt mit sehr feinen Grauabstufungen, aber insgesamt wenig starker Schwärzung, wählt man eine weiche Gradation, was vor allem bei Portraits sehr feine Gesichtszüge unterstreicht. Sollen aber sehr starke schwarzweiß Kontraste hervorgehoben werden, so wählt man ein hartes Papier. Ich habe ein Papier verwendet, bei dem die Papierhärte durch verschiedenfarbige Filter verändert werden. Es bringt den Vorteil, daß bei einem Bild verschiedene Gradationsstufen verwendet werden können, um z.B. bei sehr weichen Bildern etwas Schwärzung in die Schatten zu bringen, so daß das Bild nicht "flau" wirkt. Bei den Bildern # 02,
# 06 und # 07 habe ich diese Technik verwirklicht, wobei bei Bild # 02 die Belichtungszeit etwas verkürzt ist, dadurch ein hellerer Ton entsteht und dem Portrait etwas "Strahlendes" verleiht. Die starken Kontraste, bewirkt durch die harte Gradation, in den Bildern # 03 - 05 unterstützen die Bildaussage. Durch Verwendung einer sehr weichen Gradation bei Bild # 05 würde die Bildaussage verändert werden.


5. Präsentation

Um den Bildern noch einen letzten Schliff zu geben, habe ich sie auf selbst angefertigten Passepartouts aufgezogen, um sie in Ihrer Wirkung zu verstärken, da ein unruhiger Hintergrund, bedingt durch lose Bilder, vom eigentlichen Portrait ablenkt. Die Bilder innerhalb des Passepartouts habe ich durch einen weißen Rand von ca. 0,7 cm abgegrenzt, dadurch wirkt das Bild in sich abgeschlossen. Ein schwarzer Rand wäre für die weichen Photos zu hart bzw. für die restlichen Bilder zu wenig abgrenzend. Zusätzlich habe ich noch eine Mappe aus dem Passepartoutmaterial angefertigt, die die Portraits vor äußerlichen Einflüssen schützen und dem Ganzen einen Rahmen geben soll.

 
 




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