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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Local area networks (lan)


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Das Local Area Network (LAN) ist ein lokal begrenztes, privates Netz zur Datenübermittlung mit hoher Geschwindigkeit zwischen Dateneinrichtungen (Workstations) und angeschlossenen zentralen Dienstbringern (Servern). Die Kommunikation innerhalb eines LAN erfolgt verbindungslos, d.h. es erfolgt kein Verbindungsaufbau vor und nach dem Datenaustausch. Innerhalb dieses Netzes werden Datenpakete ausgetauscht, die mit einer Netzwerkadresse versehen sind. Die Stationen an diesem Netz und der angeschlossene Server erkennen die eigenen Adresse und nehmen das gesendete Datenpaket an. Im Server sind Programme und Daten gespeichert; er kann auch Anpassungseinrichtungen enthalten, die, die Kommunikation außerhalb des Lokalen Netzes ermöglichen. Übliche Übergänge sind X.25- oder ISDN-Übergänge (S0 oder S2M).



BILD 1 Grundstruktur eines LAN


Ein weiteres Kennzeichen von lokalen Netzen ist die Nutzung der gemeinsamen Übertragungsmediums mit der vollen Bandbreite für die Übertragung der Nutzinformation. Innerhalb des LAN gibt es keine zentrale Steuerung, die den Zugriff regelt. Der gemeinsame Kommunikationskanal ist auch nicht in Zeitschlitze aufgeteilt. Sondern stellt für jede Kommunikation mit der vollen Übertragungsrate zur Verfügung.

Der Zugriff auf das Übertragungsmedium wird bei verschiedenen LAN Typen unterschiedlich geregelt. Die beiden wichtigsten Zugriffsverfahren sind:
- das Kollisionsverfahren ( z.B. Ethernet)
- Zugriff nach erhaltener Sendeberechtigung (z.B. Token Ring)


Bein Kollisionsverfahren greifen die Stationen bei Sendebedarf in Konkurrenz zu anderen Stationen auf das gemeinsame Übertragungsmedium zu. Haben zwei Stationen gleichzeitig einen Sendebedarf, kommt es zu einer Kollision, die durch ein geeignetes Verfahren geregelt werden muß. Hierzu muß die Kollision erkannt, und die geeignete Prozedur gestartet werden, die den Stationen einen geregelten Zugriff auf das Übertragungsmedium nacheinander erlaubt. Bei dem zweiten Verfahren darf eine Station mit Sendebedarf erst nach Erhalt einer speziellen Sendeberechtigung auf das Übertragungsmedium zugreifen. Diese Sendeberechtigung kann zum Beispiel ein bestimmtes Bitmuster sein, welches nur einmal im Netz vorhanden ist und von Station zu Station weitergegeben wird. Eine Kollision findet in einem solchen Netz im Normalfall nicht statt, dafür muß eine Station vor dem Aussenden der Nutzdaten immer erst auf die Sendeberechtigung (Token genannt) waren.

 
 





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