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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

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Acrobat besteht aus mehreren Produkten, die ich kurz darstellen möchte. Jedoch stehen nicht alle Produkte allen Betriebssystemen zur Verfügung. Folgende Tabelle schafft einen Überblick.

Reader Exchange Writer Distiller Catalog CapturePlugIn

Mac + + + + + -
PowerMac + + + + + ?

Win 3.1 + + + + + +
Win 95 + + + + + +

Win NT 3.5 + + + + + +
Win NT 4.0 + + ? + + ?

OS/2 + - - - - -
SunOS + + - + - -

SunSolaris + + - + - -
HP-UX + + - + - -

AIX + + - + - -
SGI IRIX - - - - - -

LINUX - - - - - -
+ vorhanden ? geplant - nicht vorhanden

Acrobat Reader
Das Programm dient, wie der Name sagt, dem Lesen von PDF-Dateien. Angefangen hat es als eigenständiges Programm, bald jedoch vermißte man die Anbindung ans Netz. Inzwischen ist es durch Erweiterungen zum Bestandteil des Netzes geworden. In den ersten Versionen mußten die gesamten PDF-Dateien vom Netz heruntergeladen und auf eigener Festplatte gespeichert werden. Danach wurde der Acrobat Reader gestartet.

Acrobat Reader 3.0 ist weiter entwickelt worden und mit dem Netscape Navigator 3.0 und dem Microsoft Internet Explorer 3.0 verbunden. Will man also eine PDF-Datei lesen, genügt es, den Link anzuklicken und der Reader öffnet sich innerhalb des Browsers. Mittlerweile muß nicht mehr die gesamte PDF-Datei gespeichert werden, um sie zu lesen. Denn das Format ist so aufgebaut, daß wahlweise die erste oder alle Seiten gelesen werden können. Dies ist mit optimierten PDF-Dateien möglich. Um die Darstellungsgeschwindigkeit noch weiter zu erhöhen, werden verschiedene Tricks benutzt, die schon bei Browsern bekannt sind: z.B. wird zuerst der Text geladen und danach die Graphiken. Des weiteren kommen die MultipleMaster-Schriften zum Einsatz für die erste Darstellung des Textes, um erst später die vorhandenen eingebetteten Schriften zu benutzen. PDF-Dateien können auch als E-mails abgeschickt werden.
Acrobat Writer
Der Writer wird zur Erstellung von einfachen PDF-Dateien benutzt, z.B. von Briefen, Rechnungen, kurzen Texten u.ä. Er ist jedoch nicht geeignet für kompliziertere bzw. größere Publikationen. Er funktioniert wie ein eigenständiger Drucker. Direkt aus einem Textverarbeitungs- oder Layoutprogramm kann der Writer angewählt und eine PDF-Datei erstellt werden, jedoch ohne die Erweiterung des Hypertextes, da der Writer nur Druckdaten erhällt.
Acrobat Distiller
Zur Erstellung von größeren Publikationen wird der Distiller benutzt. Aus einem beliebigen Layoutprogramm muß als erstes eine PostScript-Datei erzeugt werden, die dann vom Distiller in das PD-Format umgewandelt wird. Der Distiller dient also als Interpreter für PostScript Level2. Dabei können verschiedene Voreinstellungen benutzt werden, um die Publikation für das gewünschte Medium zu optimieren, wie generelle und bilderbetreffende Einstellungen.

Dazu enthält das PD-Format z.B. OPI-Befehle (Open Prepress Interface - EPS Erweiterung zur Erleichterung bei der Erstellung von Filmen beim Belichten), Color Management und Rasterung (von großer Bedeutung für den PrePress-Bereich).
Acrobat Exchange
Mit Exchange können den PDF Dokumenten an beliebigen Stellen verschiedene Felder und Buttons in verschiedenen Formen und Farben gesetzt werden, mit denen alle möglichen Aktionen verbunden sind: Blättern zur nächsten Seite, Querverweise zu anderen Inhalten innerhalb eines Dokuments oder zu anderen Dokumenten, Abspielen von Ton- oder Videosequenzen, Versenden einer Datei. Man kann sagen, daß Exchange der Gestaltung der Dokumente dient, die in Layoutprogrammen (noch) nicht vorgesehen sind - um es mit einem Terminus der Druckbranche zu beschreiben - die Weiterverarbeitung von Dokumenten bzw. die Nachbearbeitung.
Acrobat Search
Search ermöglicht die Volltextsuche für PDF-Dateien, die mit Acrobat Catalog indexiert sind. Eine einfache Suche ist auch im Reader möglich, jedoch ist das Plug-In im Exchange 2.0 bei weitem stärker.
Acrobat Catalog
Mit dem Catalog wird ein Indizierungsprogramm angeboten, das einen Volltextindex für beliebig viele Dateien erstellt. Er arbeitet nach dem Prinzip von Datenbanksystemen: Bestimmung des Relevanzgrades nach der Häufigkeit eines Wortes; Stopliste mit Begriffen, die bei der Indizierung zu ignorieren sind; Einsatz von Booleschen Operatoren bei der Suche sowie Ausgabe einer Trefferliste mit Gewichtung.
Acrobat Capture
Capture (engl.=fangen). Bestehende Papiervorlagen werden gescant und mit Hilfe von Capture in PDF-Dateien umgewandelt. Es funktioniert ähnlich wie andere OCR-Programme (Optical Character Recognition). Dabei wird zwischen Bild und Text unterschieden, und deren Positionen werden aufgenommen. Danach werden die unterschiedlichen Elemente mit geeigneten Verfahren komprimiert. Bilder werden als Bitmaps und grafische Linien als Vektoren gespeichert. Gedrehte Seiten werden automatisch gerade gestellt und Querformate in Hochformate gedreht, bevor sie verarbeitet werden. Die Schrift wird nach Größe und Art analysiert und entweder durch die 41 mitgelieferten Schriften oder durch die Substitutionsschriften (MM-Schriften) ersetzt. Einschränkungen von Capture: es arbeitet nur im Schwarz/Weiß-Modus (es erkennt also keine Farbvorlagen, was in den meisten Fällen aber ausreicht), wobei Capture 1.0 nur englische Texte erlaubte, da es keine Grammatik- und Trennfunktionen anderer Sprachen beinhaltete. Acrobat Capture behält die komplette Seitenauflösung, arbeitet auch über Netzwerke, erstellt fertige, kompakte und suchbare Dokumente und unterstützt alle bekannten Scanner und Datei-Formate.

 
 




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