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informatik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Ieee 802.8: fddi (fiber distributed data interface)


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Abbildung 9: Verwendung eines FDDI - Rings als Backbone zur Verbindung mehrerer LANs und Rechner
FDDI ist ein leistungsfähiges Token - Ring - System das mit Lichtwellenleitern operiert und zu Beginn der 90'er Jahre entwickelt worden. Es können bis 1000 Stationen über insgesamt 200km Distanz mit einer Geschwindigkeit von 100Mbps verbunden werden. Durch diese hohe Bandbreite wird FDDI vorwiegend als Backbone eingesetzt.
FDDI benutzt LED's anstelle von Lasern, wegen den niedrigeren Kosten und der Gefährdung der Augen bei Blick in den Strahl, ausserdem können so auch direkte Verbindungen von Workstations gemacht werden.
Die FDDI - Verkabelung besteht aus zwei Glasfaserringen. Einer überträgt im Uhrzeigersinn, der andere im Gegenuhrzeigersinn. Bricht ein Ring, kann der andere als Reserve (Schutzring) eingesetzt werden. Brechen beide Ring an der selben Stelle, können sie zu einem Ring zusammengefasst werden, der jedoch nun die doppelte Länge hat. Es können auch Wire - Center eingesetzt werden.
Abbildung 10: (a) Das FDDI besteht aus zwei in entgegengesetzter Richtung laufenden Ringen; (b) Bei einer Störung auf beiden Ringen am gleichen Punkt können die Ring zu einem langen Ring zusammengefügt werden.
Bezüglich des Netzanschlusses werden zwei Arten von Datenstationen unterschieden: Typ A Stationen sind direkt mit dem Primär- und dem Sekundärring verbunden und enthalten demnach auch die Komponenten der physikalischen Schicht in doppelter Ausführung. Typ B - Stationen sind nicht direkt, sondern über Konzentratoren an den FDDI - Ring angeschlossen.
Da bei 1000 Teilnehmern und 200km Faserstrecke die Wartezeit auf den Rahmen zu lange wäre um effizient zu arbeiten, kann jeder Teilnehmer einen eigenen Token generieren und in den Ring setzen, sobald er mit der Übertragung fertig ist. In grossen Ringen können mehrere Rahmen gleichzeitig unterwegs sein.

 
 




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