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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Teilungsvertrag von neuberg an der mürz:





1379 Teilungsvertrag von Neuberg an der Mürz

Österreich wird geteilt in:



1. Albertinische Linie:
Niederösterreich, Oberösterreich, Salzkammergut
 Leopoldische Linie:
Kärnten (1335), Steiermark, Krain, Tirol (1396), Vorländer im Westen








 2. Teilungsvertrag
 Wien 1396


 innerösterreichische Linie (Kärnten, Steiermark, Krain) Vorderösterreichische Linie (Tirol, Vorländer)
Albrecht II (V)
  
Ladislaus Postumus  

  Friedrich mit der leeren Tasche


  Siegmund der Münzreiche

  Friedrich III kann als erster wieder alles vereinen (1490), 1440 - 1493
1378 Karl IV stirbt: Nachfolger Wenzel 1378 - 1400 (Luxemburger) "der Faule" Sohn von Karl IV
In Prag Bischof Nepomuk: Beichtvater von Wenzels Frau, soll Beichtgeheimnis von Wenzels Frau verraten, weigert sich  wird in Moblau enthauptet
1400 wegen Unfähigkeit abgesetzt
1400 - 1410 Puprecht von der Pfalz Dt. Königtum am Tiefpunkt
Sigismund 1410 - 1437 Luxemburger  Sohn von Karl IV
1414 - 1418 Konzil von Konstanz: "Jan Hus" wird als Ketzer verbrannt

Niedergang der Kirche im Spätmittelalter (Moral, Macht):
Philipp IV der Schöne gegen Papast Bonifaz VIII
ursprünglich gutes Verhältnis, Bonifaz VIII war Anhänger von Gregor VII
Philipp hat den französischen Klerus besteuert, Papst lehnt ab, schreibt päpstliche Bulle "Unam sanctam": 2 Gewalten auf Erden päpstliche Gewalt steht über der königliche Gewalt
König wird gebannt  läßt Papst in Italien überfallen
Bonifaz wird befreit, stirbt aber an Herzinfakt
Philipp setzt nächsten Papst unter Druck, droht Papst aus dem Grab zu holen  zwingt nächsten Papst von Rom nach Avignon zu ziehen (Klemens V)
Papsttum bis 1377 unter französische Kontrolle  "Avignonische Gefangenschaft der Kirche"
1377 Rückkehr nach Rom: Gregor XI; Vatikan (vorher Vateran)
In Avignon wird Papst gewählt und in Rom auch
Nach Gregor XI Schisma, Unsicherheit unter den Christen  fast 40 Jahre
Kirchenreformatoren:

- John Wiclif 1320 - 1384
- Jan Hus
Kritiken an Kirche (Schisma, unwürdiger Lebenswandel der Geistigen, hohe Steuerforderungen der Kirche)
Forderungen (Armut, Abschaffung des Priestertums)

Jan Hus 1370 - 1415:
Professor an Prager Universität; greift Gedanken von Wiclif auf, seine Ideen gehen parallel zm sozialen Kampf zwischen Deutscher Oberschicht und CZE - Unterschichte;
Gründe: Nationale, Soziale, Religiöse
Hus fordert Gleichstellung der tschechischen Sprache
Reaktion aus Rom: Als Ketzer beschuldigt und Exkommuniziert

3 Konzile:
1409: Konzil zu Pisa: Man kann sich nicht einigen und wählt einen 3. Papst
1414 - 1418 Konzil von Konstanz: Einberufen von dt. König Sigismund:
1. Schisma beseitigen: alle 3 Päpste werden abgesetzt und ein neuer wird gewählt
2. Problem mit Jan Hus: Soll nach Konstanz kommen, Sigismund sichert freies Geleit  eingesperrt 1415 verbrannt  Anhänger von Jan Hus entfachen die Hussitenkriege in Böhmen 1419-1436; Führer: Jan Ziska; Fanatiker fallen über dt. Geistliche her,  geht weiter in Nachbargebiete: Brandenburg, Bayern, Österreich; Unruhen, Plünderungen; 1434 gelingt es Sigismund die gemäßigten Hussiten (Marguisten) für sich zu gewinnen  Krieg gegen radikale Taboriten
1431: Konzil von Basel bis 1449: Meinung des Papstes Konzil; Papst steht über dem Konzil

Nur Schisma beseititg, restliche Mißstände bleiben  Luther
Schisma nur kurzzeitig beseitigt, Reformen ausgeblieben
Papst ist unfehlbar

Sigismund:

Tochter: Elisabeth von Luxemburg
1. Ehe: König von Ungarn + Böhmen

2. Ehe: Albrecht II

1438 - 39 Albrecht II: kurzzeitig König von Böhmen und Ungarn, stirbt plötzlich an Ruhr, nach seinem Tode wird sein Sohn Ladislaus Postunus geboren

1440 - 1493 Friedrich III: Vertreter der Innerösterreichischen Linie setzt sich selbst als Vormund für Ladislaus ein
F. gibt ihn nicht her, (Böhmen und Ungarn wollten Ladislaus Postunus als Herrscher)
F III zieht als letzter Herrscher nach Rom um sich krönen zu lassen; läßt sich Romreise vom Papst bezahlen; nimmt Ladislaus überall hin mit
Privilegium maius wird Gesetz 1453: es ist gültig
F versucht Böhmen und Ungarn zu erwerben, dort starke Nationale Bestrebungen: man wählt einen Hussiten: Georg von Podiebrad in Ungarn Hunyadi
In beiden Ländern fordert man Ladislaus Postunus von F.
L. P. stirbt mit 17 an vergiftetem Apfel 1457
während der Zeit von F III gibt es eine Menge von Unruhen, Fehden zw. Städten und Fürsten.
"AEIOU": "Alles Erdreich ist Österreich Untertan" = "Austria eret in orbe ultima"


Sohn des Hunyadi:
Matthias Corninus wird Königreich von Ungarn
Friedrich verheiratet Maximilian mit Maria von Burgung
"Burgundische Hochzeit" 1477

Schweiz und Burgund:

Burgunderkönig Karl der Kühne 1467 - 77
war mächtiger als König von Frankreich hat Lothringen überfallen

Schweizer kommen Lothringen zu Hilfe
Grandson

Murten  Schweizer gewinnen
Nancy
Karl der Kühne fällt  seine Tochter (Maria von Burgund) erbt es  Habsburger
Schweizer Soldaten gelten als sehr zuverlässig (Schweizer Garde, Papst)
Maximilian hat auch versucht Steuern von den Schweizern einzutreiben:
1648: Westfällischer Frieden nach 30 - jährigem Krieg; Schweiz wird als eigener Staat völkerrechtlich anerkannt; Religion: Spaltung der Schweiz durch Reformation der deutschen Sprachgruppe: evangelisch HB; französische und italienische Sprachgruppe: katholisch

Burgundische Hochzeit ist Grundlage für Österreichische Großmacht
Burgund bringt Gegnerschaft Österreich zu Frankreich
1485 Corvinus fällt Wien ein  macht es zu Residenz
Friedrich III flüchtet nach Wr. Neustadt, kommt erst 1490 als Matthias Corninus stirbt

1490 nach 111 werden alle Habsburgischen Teilländer wieder vereint
Vertrag: wenn in Ungarn oder Böhmen Herrschergeschlecht aussterben, dann an die Habsburger
Friedrich III hat alle seine Feinde "überlebt
Maximilian I erbt riesiges Reich

Neuzeit-Ö: Zeit nach Karl V

 
 

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