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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Die stadt im mittelalter, die hanse:



entstehen aus Römersiedlungen bei Flüssen, Wegkreuzungen und in der Nähe von Burgen
Zeit der Karolinger: Bauern in Dörfern, geschl. Hauswirtschaft (Mann stellt Werkzeuge her, Frauen Kleider)

Ende des Hochmittelalters: Entstehung von Handwerkergruppen, neue Berufsgruppen: Wagner (f. Wagen), Schmied, Schneider
Marktrecht:
Grundbesitzer bewilligt, daß Markt auf seinem Gebiet abgehalten werden darf, Märkte durch Handeln reich - müssen sich mit Mauern schützen, Grundbesitzer benennt Markt zur Stadt - Bürger können sich selbst verwalten = STADTRECHT (1212: Enns, 1221: Wien)
viele Krankheiten, weil keine Hygiene, alles auf Gasse geworfen (1618: Prager Fenstersturz - nicht verletzt, weil auf Misthaufen gelandet)
Dächer aus Holz und Stroh - wenn Feuer - ganze Stadt brennt
Zünfte: Mitlieder haben gleiche Berufe
. Kontrolle über Gewicht - wenn falsch - Bäckerschupfen (in Korb unter Wasser getaucht)
. gg Zustrom anderer Leute, wenn man nicht Mitglied ist darf man nicht erzeugen oder verkaufen
Städtebünde: entstanden, weil Schutz und wirtschaftlich stärker, errichten Zölle: gg Außenstehende, aber keine Zölle untereinander

1.) HANSE = norddt Städtebund (heute: Hamburg, Bremen , Lübeck), urspr. Sitz in Köln, sorgte während der unsicheren Zeit des Interregnums für Sicherheit, Stalhof = Schiedsgericht in London, kontrollieren Häfen,
2.) Tuchzentren: in Flandern
3.) Süddeutscher Raum: Augsburggeschl.: FUGGER (= Kaufherrn, reich, finanzieren Königswahl)
4.) Oberital. Städte: Venedig, Genua, ... (vor allem Seestädte)

Schulen und Universitäten
In Städten, vorher waren Klöster die Zentren

Auch Handwerker, u.ä. schicken Kinder in die Schule, es gibt Stadtschulen und Domschulen
danach: Hochschulen = Universitäten (für Ärzte und Juristen)

1. Universitäten in Italien und F: 1088 Bologna, 1150 Paris, 1348 Prag (erste deutschsprachige), 1365 Wien (gegründet von Rudolf dem Stifter, Privilegium Maius = gefälscht)

Universitäten haben nur ein Fachgebiet = Fakultät (Paris: Theologie, Italien: Jus) - später mehrere Fakultäten, in lateinischer Sprache unterrichtet
a) Trivium: Latein, Dialektik (=Überredungskunst), Rhetorik
b) Quadrivium: Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie
a) + b) müssen alle machen, dann erst Spezialisierung

wenige Studenten pro Professor, Studenten reisen in ganz Europa, um verschiedene Professoren zu hören

 
 

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