Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   
  •  
    Biologie
    Themen der Chemie
    Deutsch online artikel
    Englisch / Englische
    Franzosisch
    Geographie
    Geschichte
    Informatik
    Kunst
    Mathematik / Studium
    Musik
    Philosophie
    Physik
    Recht
    Sport
    Wirtschaft & Technik



    Biographie

    Impressum

geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Reformen

Die eingesetzten mittel





Für Che wurde schon früh klar, dass der Weg zur Revolution der Weg der Waffe ist. Als er mit dem Motorrad durch Bolivien fuhr und die sozialen Missstände sah, wie die schreckliche Armut der meisten Südamerikaner festigte sich seine Vorstellung vom gewaltsamen Sturz dieser Zustände.

Er lernte das Umgehen mit der Waffe in jungen Jahren, kurz vor dem Angriff auf Kuba.

Als er in Guatemala Fidel und andere Exil-Kubaner kennen lernte schloss er sich gleich der "Alianza de la Juventud Democration" an und wurde zum Revolutionär. Fidel bat ihn an der Revolution in Kuba teilzunehmen, Che war sofort einverstanden.

Die Ausbildung zum Guerilla war sehr hart. Sie wurde in Mexiko von einem ehemaligen General des spanischen Bürgerkriegs, Albert Bayo, geleitet. In diesem Trainingslager lernte Che zu kämpfen. Bald wurde er zum Lieblingsschüler Bayos.

Den Willen bewaffnet zu kämpfen hatte er schon und nun hatte er auch die nötige Ausbildung dazu.

Der Erfolg in Kuba liess in ihm keinen Zweifel aufsteigen, dass der Weg der Waffe der richtige war. "Patria o muerte", Vaterland oder Tod, war sein Leitspruch. Das zeigt sich vor allem in den Schriften Ches wieder: Fast prophetisch schrieb er am Ende seines Tagebuches "Latinoamericana", dass er für das Volk kämpfen werde und "mit dem Geheul eines Besessenen die Barrikaden oder Schützengräben stürmen" werde, seine "Waffe in Blut tauchen und rasend vor Wut, jeden Besiegten, der ihm in die Hände fällt, niedermetzeln."

Besonders kritisch gesehen wird seine Rolle in der Phase nach der siegreichen Revolution auf Kuba, in der er Kommandant der Festung La Habana war und verantwortlich für die Erschiessung hunderter ehemaliger Soldaten der Armee, gegen die er Misstrauen hatte.

In dieser Zeit scheint Che im Widerspruch zu seinen humanistischen Ziele zu sein, die er immer wieder geäussert hatte.

Che selbst gibt seine Antwort auf die Kritik: "Ja ich weiss dass ich Erschiessungen durchgeführt habe. Aber das ist weniger abstossend, als aus Gründen, die nur das private Leben betreffen, überwachen, verfolgen und verurteilen zu lassen."

Che unterstellt damit seine Handlungen einem höheren Ziel und verweist auf die Notwendigkeit dieser Handlung für das Allgemeinwohl, dem er sich verschrieben hat.

 
 




Datenschutz

Top Themen / Analyse
Marie Antoinette
Das Leben Mussolinis, vor allem in Bezug auf den Faschismus, den er prägte!
Wie man Mitglied der NSDAP wurde
Kleine Währungsunion ?
Einführung in die Ilias
Henry VIII and the Act of Supremacy 1534
WIEDERERWACHEN DES POLITISCHEN LEBENS IN DEUTSCHLAND
Forschung und entwicklungen
Chronologische Entwicklung der Überschwemmungen
Die Angeklagten:





Datenschutz

Zum selben thema
Industrialisierung
Realismus
Kolonialisierung
Napoleon Bonaparte
Mittelalter
Sozialismus
Juden
Atombomben
Pakt
Widerstand
Faschismus
Absolutismus
Parteien
Sklaverei
Nationalismus
Terrorismus
Konferenz
Römer
Kreuzzug
Deutschland
Revolution
Politik
Adolf Hitler
Vietnam
Martin Luther
Biographie
Futurismus
Nato
Organisation
Chronologie
Uno
Regierung
Kommunistische
Imperialismus
Stalinismus
Reformen
Reform
Nationalsoziolismus
Sezessionskrieg
Krieg
A-Z geschichte artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.