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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Parteien

Vietnam

Der tonking-golf zwischenfall:



Im Zusammenhang mit den seit Beginn des Jahres 1964 durchgeführten 34A-Operationen, begannen die USA im März 1964 mit Einheiten der 7. US-Flotte Patrouillen zur elektronischen Feindaufklärung, Deckname \"De Soto\", im Golf von Tonking durchzuführen.
Diese amerikanischen Marineeinheiten hatten unter anderem die Aufgabe, die südvietnamesische Seite zur Durchführung der 34A-Operationen mit nachrichtendienstlichen Erkenntnissen über die nordvietnamesische Seite im Einsatzgebiet zu versorgen.
Am 31. Juli 1964 verübten südvietnamesische Spezialeinheiten Sabotageakte auf den nordvietnamesischen Inseln Hon Me und Hon Niem, nahe der nordvietnamesischen Küste. Zeitgleich operierte der amerikanische Zerstörer USS Maddox in den Gewässern vor der Inselgruppe.
In der Nacht des südvietnamesischen Angriffes auf die beiden Inseln im Golf von Tonking, befand sich der Zerstörer Maddox rund 120 Meilen südlich der Inselgruppe und steuerte erst am 02. August in den Golf von Tonking.
Der Kommandant des Zerstörers hatte Befehl, sich mindestens acht Seemeilen von der nordvietnamesischen Küste und vier Seemeilen von den beiden besagten Inseln fernzuhalten.
Am Nachmittag des 02. August wurde die USS Maddox von nordvietnamesischen Patrouillenbooten attackiert, obwohl sich der Zerstörer in einer Entfernung von 23 Seemeilen zur Küste befand - mit Kurs auf internationale Gewässer.
Die beiden nordvietnamesischen Boote wurden jedoch umgehend von Flugzeugen des US-Flugzeugträgers USS Ticonderoga zerstört.
Präsident Johnson entschied sich, die ausgearbeitete Resolution noch nicht in den Kongress einzubringen, da ihm der Tatbestand der Aggression noch nicht deutlich genug war. Vielmehr reagierte der Präsident sehr züruckhaltend, denn er wollte nicht, dass dieser \"Angriff\" auf ein Schiff der USA durch Nordvietnam in irgendeinen Zusammenhang mit den durch US-Unterstützung durchgeführten 34A-Operationen gebracht würde. Man bemühte sich vielmehr darum, dieses Ereignis herunterzuspielen und als einmalige Kurzschlusshandlung eines nordvietnamesischen Offiziers darzustellen.
Anstatt direkt gegen Nordvietnam vorzugehen, entschloss sich Präsident Johnson, einen weiteren Zerstörer, die USS C. Turner Joy, in den Golf zu entsenden, um \"(...) the right of freedom of the seas (...)\"zu gewährleisten.
Desweiteren richtete Präsident Johnson eine harsche Protestnote an die nordvietnamesische Regierung in Hanoi, solche Feindseeligkeiten in Zukunft zu unterlassen und er stellte klar, dass die Vereinigten Staaten alles unternehmen würden, \"(...) to destroy any force that attacks our forces in international waters.\"
Jedoch war dieses Vorgehen Johnsons vielen Politikern seiner Administration zu schwach. Hierzu gehörte nicht nur der Präsidentschaftskandidat der Republikaner Berry Goldwater, sondern auch Politiker seiner Administration, wie beispielsweise Max Taylor, der neue US-Botschafter in Saigon, welcher Präsident Johnson in einem Telegramm mitteilte, dass die Reaktion der USA auf den Zwischenfall vom 02. August durchaus als Zeichen dafür gewertet werden könne, \"(...) dass die Vereinigten Staaten vor einer direkten Konfrontation mit den Nordvietnamesen zurückschrecken (...)\".
Diese mögliche Interpretation der amerikanischen Antwort war für Präsident Johnson und seine Regierung selbstverständlich unerwünscht, ging es in Vietnam doch nicht nur um eine Eindämmung des Kommunismus, sondern auch um den Beweis amerikanischer Bündnisverlässlichkeit.
Zunächst einmal schienen der amerikanischen Regierung jedoch die Hände gebunden zu sein, da Teile des amerikanischen Senats die Regierung drängten, die amerikanische Rolle an den 34A-Operationen klarzustellen und das in gewissem Maße vorhandene Misstrauen zu beseitigen. Auch diese \"Hearings\" sind ein Beispiel dafür, wie die Johnson Administration versuchte, den amerikanischen Kongress bewußt über Planungen bezüglich Vietnam zu hintergehen. Beispielhaft ist eine Aussprache zwischen Außenminister Dean Rusk und Senator Church aus Idaho am Nachmittag des 02. August 1964, in der Senator Church Außenminister Rusk fragt , ob amerikanische Kriegsschiffe diese Operationen unterstützen. Minister Rusk behauptete, \"unsere Kriegsschiffe geben keine Deckung irgendwelcher Art.\"
Neben der Verlegung des USS C. Turner Joy autorisierte General Earle Wheeler, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, eine Annäherung an die nordvietnamesische Küste bis auf elf Meilen. Hieraus ergab sich ein nicht unerhebliches Problem, denn Nordvietnam beanspruchte eine zwölf-Meilen-Zone als Hoheitsgewässer. Somit operierten die US-Zerstörer aus amerikanischer Sicht in internationalen Gewässern, aus Sicht der nordvietnamesischen Regierung jedoch in nordvietnamesischem Territorium ein Umstand, der in der Bearbeitung der Ereignisse um den 04. August 1964 noch Aufmerksamkeit finden wird.
Am 04. August 1964 meldete der Zerstörer USS Maddox, dass erneute nordvietnamesische Angriffe auf US-Schiffe bevorstünden, man habe entsprechende Funksprüche der Nordvietnamesen abgefangen. In der Nacht des 04. August wurden die amerikanischen Zerstörer im Golf von Tonking von einer nicht näher bestimmten Anzahl nordvietnamesischer Schnellboote attackiert, worauf die amerikanischen Zerstörer das Feuer erwiderten.
Nun war der Zeitpunkt gekommen, die Resolution in den Kongress einzubringen, um durch militärische Vergeltungsmaßnahmen Nordvietnam zu Verhandlungen über Vietnam zu bewegen.
Auch bei diesem zweiten Zwischenfall verschleierte das Gespann Johnson/McNamara die Wahrheit, indem McNamara öffentlich erklärte \"the Maddox was operating in international waters (...)\", was nach obiger Erklärung nicht unbedingt der Wahrheit entspricht.
Auch der Kommandeur der De Soto - Patrouille, Captain Herrick, hatte arge Zweifel, ob dieser zweite Angriff seitens der Nordvietnamesen überhaupt stattgefunden hatte. Captain Herrick befand sich zur fraglichen Zeit an Bord der USS Maddox und schickte aufgrund seiner Zweifel ein Blitztelegramm nach Washington und Honolulu, in dem er seine Wahrnehmung der Ereignisse schilderte: \"(...) Überprüfung des Vorfalls lässt (...) Torpedoangriffe zweifelhaft erscheinen. (...) Meldungen beruhen vermutlich auf wetterbedingt verzerrten Radarbeobachtungen (...) von der Maddox aus sind keine Vorkommnisse gesichtet worden. (..) Schlage gründliche Auswertung vor, bevor weitere Aktionen erfolgen\".
Admiral Sharp, Kommandeur der US-Flotte im Pazifik, der das besagte Telegramm in Honolulu erhielt, erklärte der Regierung, er habe überhaupt keine Zweifel, dass der zweite Angriff stattgefunden habe und Captain Herrick revidierte seine Aussage, die er kaum eine Stunde vorher getroffen hatte.
Unmittelbar nach der Äußerung Admiral Sharps versammelte Verteidigungsminister McNamara die Vereinigten Stabschefs in seinem Büro, um die Ziele für Vergeltungsmaßnahmen festzulegen. Dies fiel den Verantwortlichen jedoch nicht besonders schwer, da bereits zusammen mit der Kongress-Resolution eine Liste über lohnende Ziele in Nordvietnam ausgearbeitet worden war. Bereits zweieinhalb Stunden nach dem Bericht über einen zweiten Angriff auf US-Schiffe beschloss Präsident Johnson die Einbringung der Resolution in den Kongress, sowie die Durchführung von Vergeltungsschlägen gegen Ziele in Nordvietnam. Des weiteren erörterte Johnson die Mobilisierung des US-Marine-Corps und jener Armeeverbände, die auf eine etwaige chinesische oder nordvietnamesische Vergeltungsaktion antworten sollten.
Auch Verteidigungsminister McNamara erläuterte dem Präsidenten, dass man auch für einen Angriff auf Nordvietnam, falls nötig, vorbereitet war:\"(...) We have ample forces to respond not only to these attacks but also to retaliate (...) against targets on land (...)\".
Dennoch war Johnson äußerst vorsichtig, was eine direkte Einmischung amerikanischer Truppen in Nordvietnam anging, da er sich vor einer möglichen Einmischung Chinas fürchtete, die Zeitungsberichte in den USA und Europa befürchten ließen: \"(...) ungefähr 10 rotchinesische Divisionen sind (...) im Grenzbereich Nordvietnams und der VR China aufmarschiert (...) Eine deutlich gegen die USA gerichtete Demonstration\".
Besonders besorgt war Johnson auch über Äußerungen einzelner Parteifreunde, die unmittelbar vor der Einbringung der Resolution politische Sachverhalte auszuplaudern begannen, die man der Öffentlichkeit nicht unbedingt mitteilen wollte, wie etwa der genaue Inhalt der 34A-Operationen. Besonders ins Auge fallen Äußerungen Humphreys, Johnson späterer Vize-Präsident: \"(...) How would you account for these PT boat attacks on our destroyers when we are innocently out there in the gulf, sixty miles from shore?\" Humphrey: \"Well, have been carrying on some operations in that area (...) knocking out roads and petroleum things.\"64 Dies passte Präsident Johnson ganz und gar nicht, zumal er nicht nur eine Resolution durch den Kongress zu bringen hatte, sondern auch die Wahl im November 1964 gewinnen mußte \"(...) ought to keep his (..) big mouth shut on foreign affairs (..) until the election is over (...)\".
Am 07. August 1964 passierte die sogenannte \"Tonking Gulf Resolution\" den Senat mit nur zwei und das Repräsentantenhaus ohne jede Gegenstimme. Somit war der Weg frei für die Operation \"Pierce Arrow\", also für Bombenangriffe auf Nordvietnam. Präsident Johnson bekam die Vollmacht, alle notwendigen Schritte zur Abwehr von Angriffen auf US-Streitkräfte zu ergreifen, eine Bevollmächtigung, die doch zweifelsohne einen beträchtlichen Interpretationsspielraum ließ. Auch bei der Genehmigung der Ziele in Nordvietnam ging Johnson mit äußerster Vorsicht ans Werk, um die VR China nicht unnötig zu provozieren. So wurde die Bombardierung des Stadtzentrums von Hanoi, die Verminung des Hafens von Haiphong und die Bombardierung in unmittelbarer Nähe zur chinesischen Grenze untersagt.
Auffällig ist auch, wie unterschiedlich der zweite Zwischenfall von amerikanischer und nordvietnamesischer Seite betrachtet wird. Die offizielle Stellungnahme des US-Verteidigungsministeriums sprach von einem \"(...) zweiten vorsätzlichen Angriff (...) in internationalen Gewässern etwa 65 Seemeilen vom nächsten Land entfernt (...)\", die nordvietnamesische Seite bestritt die beiden Angriffe, sprach aber offen über die amerikanischen Aktionen in Laos und auf den beiden Inseln, Hon Ngu und Hon Me, im Golf von Tonking: \"(...) haben die US-Imperialisten ihre Interventionen in Laos intensiviert (...) benutzten die US-Aggressoren Flugzeuge, die von Flugplätzen in Thailand und Laos starten, um Nam Can und Noong De, die auf dem Gebiet der DRV an der vietnamesisch-laotischen Grenze liegen, zu bombardieren (...) entsandten die US-Aggressoren Kriegsschiffe (..) um in die Territorialgewässer der DRV einzudringen (...)\". Die amerikanische Seite stritt die, wie bereits unter Punkt 2.2 gezeigt, durchaus berechtigten Kritikpunkte Nordvietnams kategorisch ab: \"(...) nordvietnamesische Vorwürfe, dass amerikanische Kriegsschiffe im Golf von Tonking nordvietnamesische Inseln beschossen und amerikanische Flugzeuge von Laos aus nordvietnamesische Dörfer angegriffen hätten, wies der Regierungssprecher zurück (...) beide Vorwürfe seien \"ohne Grundlage\".
Auch hier wurde die amerikanische Öffentlichkeit bewusst getäuscht und über das bereits bestehende Ausmaß der amerikanischen Verstrickung in Vietnam im Dunkeln gelassen.
Ebenso ließ Präsident Johnson das amerikanische Volk im unklaren über das wahre Ausmaß der amerikanischen Vergeltungsschläge gegen Nordvietnam als er behauptete \"(...) our response (..) will be limited and fitted (...). We will seek no wider war. (...)\". Obwohl Präsident Johnson und seinen Beratern bereits kurz nach Beginn der Luftangriffe gegen Nordvietnam klar wurde, daß sich eine weitere Eskalation und wenn auch nur eine Ausweitung des Luftkrieges, nicht vermeiden ließ. Doch 1964 war nun einmal ein Wahljahr und Johnson folgte stur dem Ratschlag seines Assistenten, Bill Moyers, \"keep the public debate on Vietnam to as low a level as possible\".

Fazit:
Rückblickend betrachtet, beruhten nahezu alle Entscheidungen der Johnson-Administration im Hinblick auf Vietnam auf gravierenden Fehlentscheidungen, die auf der einen Seite ihre Ursachen im McCarthyismus der 50er Jahre hatten, auf der anderen Seite in Johnsons Politikverständnis selbst. Er war nie ein ambitionierter Außenpolitiker und fühlte sich dementsprechend in der Innenpolitik bedeutend wohler und maß ihr anscheinend auch eine größere Bedeutung bei - man denke nur an Johnsons \"Great Society\" oder seinen \"War on Poverty\". Beide innenpolitischen Reformen brachten zwar bedeutende Verbesserungen in den Vereinigten Staaten, blieben aber aufgrund der steigenden Kriegskosten ab Mitte der 60er Jahre in Kinderschuhen stecken, denn der Wille zum Sieg in Vietnam war unvereinbar mit den großen Sozialreformen.
Des weiteren unterwanderten Präsident Johnson und seine Berater das System der \"Checks and Balances\", in dem sie den amerikanischen Kongress bewusst belogen und in keinster Weise in den außenpolitischen Entscheidungsprozeß miteinbezogen. Aber auch der Kongress ist an den Ereignissen des Jahres 1964 nicht ganz unschuldig - er vertraute den fadenscheinigen Äußerungen und Erklärungen der Regierung, ohne deren eingehende Prüfung.
Der Kongress ging mit der Verabschiedung der Tonking-Resolution sogar so weit, seine außenpolitische Kontrollfunktion aufzugeben und gab dem Präsidenten damit eine Blankovollmacht in die Hand, der ihn zur nahezu uneingeschränkten Kriegsführung in Vietnam berechtigte. Erst 1971, mit Veröffentlichung der Pentagon-Papiere, erkannte der Kongress, dass er über Jahre hinweg getäuscht und belogen worden war, was folglich zu einem immensen Misstrauen gegenüber der US-Regierung führte, was noch bis in die Zeit des Golfkrieges 1991 zu spüren war.
Auch erscheinen Äußerungen Johnsons, wie etwa \"(...) we are not about to send American boys 9-10.000 Miles away from home to do what Asian boys ought to be doing (...)\", als nichts weiter als eine Farce ,wenn man bedenkt, dass die Entsendung amerikanischer Truppen zwar nicht unbedingt von Johnson gewollt war, aber als letztes Mittel durchaus ins Kalkül gezogen wurde.
Die Regierung Johnson ordnete den Konflikt nahtlos in den Ost-West-Gegensatz ein, ohne die historischen Besonderheiten Vietnams zu beachten, was auch McNamara in einem CNN Interview eingestand \"(...) we knew so little about the roots of the Vietnamese problem, it`s almost embarasing (...)\".
Vielleicht wäre einiges anders gelaufen, hätten die Vereinigten Staaten bereits Ende 1948 auf die Signale der Gesprächsbereitschaft Ho Chi Minhs reagiert, anstatt in schwarzweiß Kategorien des sich entwickelnden Kalten Krieges zu denken - ein Umstand in dem der Koreakrieg 1950 keine unwesentliche Rolle spielt, denn er schien den Vereinigten Staaten den expansiven Charakter der kommunistischen Ideologie aufzuzeigen.
Des weiteren glaubte die amerikanische Regierung, dass das kommunistische Nordvietnam eine Marionette der UdSSR und Chinas darstellte - auch dies zeigt sich bei intensiverem Befassen mit der Materie als Fehleinschätzung, die zwangsläufig aufgefallen wäre, hätte man den Beobachtungen Senator Fullbrights, der erkannte, dass es keinen einheitlichen kommunistischen Block gab, auch nur geringfügig Achtung geschenkt.
Aus der Sicht der Johnson-Administration stellte Vietnam jedoch plötzlich ein Problem für die nationale Sicherheit dar, um die \"(...)maintenance of international peace and security (...)\" zu gewährleisten, nachdem es über zwei Jahrzehnte hinweg lediglich eine untergeordnete Rolle gespielt hatte. Vietnam geriet also in die \"Falle amerikanischen Sendungsbewusstseins\".
Den begrenzten Krieg, den die Vereinigten Staaten im August 1964 begannen und im Laufe der nächsten Jahre schleichend ausdehnten, führte schließlich zum längsten Krieg in der amerikanischen Geschichte und der Entsendung von letztlich 550.000 US-Soldaten bis zum Sommer 1968.
Mehrere Kritiker vertreten die These, dass der Krieg schließlich durch mangelnden politischen Willen verloren ging - also durch Johnsons begrenzte Kriegsführung. Beispielhaft hierfür ist die Aussage des renumierten Publizisten W. Lippmann, 1966: \"(...) Sie versprechen die Befriedung ganz Asiens. Bei derart grenzenlosen Zielen ist es nicht möglich, einen Krieg mit begrenzten Mitteln zu gewinnen. Da unsere Ziele grenzenlos sind, werden wir mit Sicherheit besiegt werden (...)\".
Auch heute, glauben noch fast 75% der Amerikaner, dass der Krieg aufgrund mangelnden politischen Willens verloren ging.

 
 

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