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geschichte artikel (Interpretation und charakterisierung)

Das alltagsleben



Die Wikinger waren das Gegenteil, von dem, was wir heute unter "Barbaren" verstehen, denn sie hatten eine "Kultur".
Im Norden waren mehrere Haustypen bekannt. Der erste Typus besaß einen rechteckigen Grundriss mit einem Innenhof, doch diese Form war für das damaligen Nordeuropa eher ungewöhnlich. Die zweite Hausform, das Langhaus war weit verbreitet. Das typische Langhaus ging ursprünglich aus dem eisenzeitlichen Hallenhaus hervor und zeichnete sich durch einen lang gestreckten Zentralraum mit in der Mitte verlaufenden Lagerfeuer aus.
Der dritte Häusertyp war einen Abwandlung, des Langhauses. Bei dieser Wohnart war der Fußboden nur teilweise von Bodenplanken besetzt, sie waren auch an den Wänden verlegt, dass man am blanken Fußboden laufen musste. Die Hauskonstruktionen unterschieden sich je nach Region voneinander. In Skandinavien waren die Häuser meist Holzbauten, wobei die Balkenrahmen mit waagrechten Brettern zu Wänden verschalt wurden. In waldärmeren Gegenden wurde, um die Wände zu verschalen ,mit Lehm beworfenes Flechtwerk benutzt. In York und Dublin wurden viele solcher Häuser entdeckt
Die durchschnittliche Maße eines typischen Hauses schwankten zwischen 10 und 30 Metern Länge und einigen Metern Breite. Die Mauern bestanden aus Steinen, die mit Lehm verfugt worden waren. In Island wurde einen neue Bautechnik entwickelt, in der abgeschrägte Torfquader aufeinander geschichtet wurden. Wegen des rauen Klimas ließ man nur kleine Eingänge.
Nun eine Beschreibung einer solchen Behausung:
Den gekrümmten Wänden sind über die gesamte Länge niedrige Holzpodeste vorgelagert , die als Sitzgelegenheit und Nachtlager dienten. Nur bei größeren, allein stehenden Bauernhöfen gab es vereinzelt Nebenzimmer, die meistens als Schlafgelegenheit für den Hausherrn diente. Ebenfalls an den Langwänden befanden sich Hochsitze für den Hausherrn und für Gäste, denen einen besondere Ehre zuteil wurdn, und für die vornehmste Frau, also die Hausherrin. In der Mitte des Hause befand sich ein rechteckiger Feuergraben, in dem es stetig brannte. Diese Feuer diente als Heizung, zur Beleuchtung und zum kochen. Bei einem normannischen Essen gab es eine bestimmte Sitzordnung, die eingehalten werden musste, da es sonst zu Streitigkeiten kam. Gesamt gesehen war das Mobiliar äußerst spärlich. Es bestand wesentlich aus Truhen für Kleider und Wertgegenstände, manchmal auch aus Schränken, die zur Aufbewahrung von Nahrung dienten. An den Wänden hingen kostbare Waffen, wie rheinische Schwerter. Die Beleuchtung in den Häusern war dürftig, da neben dem Lagerfeuer fast nur Öllampen aus Speckstein standen. Bei den Wikingern konnten Männer wie Frauen die Kunst des Webens. In fast ganz Skandinavien wurde der warme, Wasser abweisende, grobe, widerstandsfähige Schafwollstoff, nicht nur für Kleindung, sondern auch als Zahlungsmittel verwendet. Gewebt wurde auf einem Vertikalwebstuhl, der ebenso ein sehr wichtiger Einrichtungsgegenstand in den Häusern war.
Der Mann trug ein Hemd mit rundem Halsausschnitt, einen Kittel und eine eng anliegende bis zum Boden reichende Hose. Alles bestand damals aus Wolle und Leinen. Für Schuhe wurde Leder kunstvoll ausgeschnitten und zusammengenäht. Darüber trug der Mann Strümpfe oder Wickelgamaschen. Frauen trugen lange Woll-. oder Leinenhemden, die bis auf die Füße fielen, und auch eine Art Hose. Das Hemd war oberhalb der Brust mit 2 Spangen verschlossen, die zum Stillen einfach nur geöffnet werden mussten. Dies war eine praktische Erfindung, da eine Schwangerschaft der anderen folgte. Junge Mädchen trugen ihre Haare lang und offen , und sobald sie verheiratet waren wurden ihre Haare zu einem Knoten hoch gesteckt.

Die Hauptnahrungsmittel stellten Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Grützebrei da. Fleisch wurde gekocht und manchmal anschließend gebraten. Serviert wurde es im Saucenfond, der auch zum würzen diente. Brot wurde aus Gerste, Roggen, Erbsen und Baumrinde gebacken, und es ähnelt dem heute üblichen schwedischen Knäckebrot oder dem norwegischen flatbrØd. Auch Früchte und Gemüse waren nicht ganz unbekannt, doch in großen Teilen Skandinaviens konnten diese nicht angebaut werden. Getränke waren Bier, Met und manchmal auch Wein, doch der musste eingeführt werden. Das Bier wurde oft mit Honig gemischt, aber viel mehr als den Namen hatte es mit unserem heutigen Bier nicht gemeinsam. Die Wikinger zeichneten sich durch ihre Trinkfreudigkeit aus. Männer mussten des Trinkens fähig sein, um als Männer würdig zu sein. In der Freizeit wurden oft Würfel.- und Brettspiele gespielt, manchmal auch der Loswurf, der auch in der Rechtssprechung angewendet wurde. Wikinger gingen auch der sportlichen Betätigungen nach, diese körperliche Betätigung wurde durch das eisige Klima besonders gefördert. Die beliebtesten Sportarten waren rudern, laufen, springen, Ski fahren, schwimmen und ringen. Schwimmen entsprach nicht den heutigen Vorstellungen. Die Gegner gleicher Größe mussten sich solange unter Wasser drücken bis einer aufgab. Aber an Beliebtheit unübertroffen blieb der Pferdekampf, der oft in brutalen Raufereien endete. Zwei Ponys wurden durch Knüppelschläge ihrer Besitzer aufeinander gehetzt . Das Pferd, dass das Andere zu Boden zwang war der Sieger.
Über das Verhältnis zwischen Mann und Frau ist leider nicht viel zu sagen, da es kaum Überlieferungen gibt. In der Wikingergesellschaft gab es die Vielehe, die durch die hohe Kindersterblichkeit die soziale Absicherung garantieren sollte. Während der Wikingerbeutezüge blieben die Frauen daheim und betrieben die Wirtschaften und Gehöfte, der Männer und sicherten so das Überleben durch Nahrung.


RELIGION
Bei den Wikingern gab es, wie auch bei anderen Naturreligionen, ebenso bei Griechen und Römern, Götter die für verschieden natürliche Geschehnisse verantwortlich gemacht wurden. Alles was nicht verstanden wurde, wurde entweder verehrt, gefürchtet oder beschwichtigt.

Nun ein Überblick über die Schöpfungsgeschichte des Heidenkults.
Am Anfang war Kälte und Hitze. Auf der einen Seite die Gegend Nifelheim (Nebelheim) mit Frost und Nebel, auf der Anderen Muspelheim ein Meer aus lodernden Flammen und dazwischen war nichts, außer einer Schlucht. Es kam zu einer Begegnung von Feuer und Eis, so formten diese beiden den Frostriesen YMIR und die riesige Kuh AUDHUMLA. Die Kuh begann eines Tages einen Eisblock zu belecken, Tage später kam ein Mann zum Vorschein, Buri, der Stammvater des Göttergeschlechts ASEN. Unterdessen bekam der Yimir Kinder mit sich selbst, unter den Armen gebar er Mann und Frau mit den Füßen den Stammvater des Trollen -und Riesengeschlechts. Odin wurde als Sohn einer Riesentochter und eines Buri-Sohnes geboren, er hatte auch zwei Brüder Wili und We, mit denen er eines Tages den Aufstand gegen Ymir übten. Sie töteten Ymir und erschufen aus seiner Leiche die Welt. Sie wählten vier Zwerge aus, die das Himmelsgewölbe, Ymirs Schädel, an den vier Ecken der Welt bewachen sollten, so entstanden die vier Windrichtungen.
Odin ging mit seinen Brüdern am Strand spazieren, als sie zwei Baumstämme fanden. Sie schufen Menschen daraus. Odin hauchte ihnen Leben ein, Wili gab ihnen Verstand und Bewegung und We gab ihnen ein Antlitz, Sprache, Gehör und ein Gesicht. Plötzlich waren die Stämme kein Treibholz mehr sondern Mann und Frau, Ask und Embla.
Die Asen waren ähnlich Pionieren, denn sie schufen Lebensräume für sich und die Menschen. Midgar nannten sie die Wohnstätte, der Menschen und in Mitten dieser erbauten sie Aasgard, ihren Wohnsitz. In der Mitte von Asgard pflanzten die Götter Yggdrasil, den Weltenbaum. Solange der Baum, der auch das Zentrum der Welt war, grün ist, kann die Welt bestehen.

THOR :Der Gott des Donners und des Blitzschlages. Auch ist er Beschützer der Bauern und Schutzherr des Kriegshandwerks. THOR wird auch als Gott der Stärke und der Verteidigung verehrt. Mjöllnir (\"Zerstörer\") ist sein mächtiger, magischer Kriegshammer. Dieser einzigartige Hammer kehrt immer zurück in die Hände seines Herrn, egal wie weit THOR in davon schleudert. Und wenn er von THOR geschwungen wird, dann gebt acht auf euer Leben ihr Riesen!!!!. THOR ist der einzige, der MJÖLLNIR vom Boden hochheben kann. Er wird auch \"Der Herr des Donners\" genannt, Bester unter den Göttern und Feind der Riesen und Trolle; Immer gewährt er den einfachen Leuten MIDGARDS (die Erde) Hilfe und schützt diese. Auch steigt er oft zu ihnen hinab
Er wurde von JORD geboren, der Frau von ODIN . Sein magischer Gürtel MEGINGJARDAR (\"Kraftverstärker\") verleiht ihm seine unglaubliche Kraft. THOR lenkt einen Streitwagen, der von 2 riesigen Ziegenböcken gezogen wird. Zu seiner Frau hat er die Göttin SIF gemacht. Auch wenn THOR manchmal vorschnell handelt, ist er doch ein total loyaler Freund und Mitstreiter im Gefecht. Sein rotes Haar und der rote Bart wirbeln während des Kampfes wild herum. Seine Rüstung scheint mit ihm verwachsen, da er sie nie ablegt.

ODIN : In der germanischen Mythology wird er als WOTAN verehrt. Er ist der älteste unter den nordischen Göttern. Vater aller Götter des Nordens. ODIN ist der Gott der Magie, der Poetik, der Weisheit und des KRIEGES. Er gehört der Rasse der ASEN an. Es wird erzählt, dass ODIN seine Weisheit erlangte als er sich 9 Tage und 9 Nächte am Weltenbaum aufhängte, und dort dann von einem Speer durchbohrt wurde. In diesem spirituellen Tod opferte er sich an sich selbst.
Andere Legenden sprechen davon ,dass er ein Auge opferte ,um aus der Quelle der Weisheit trinken zu dürfen. Von diesem Tage an wird er der einäugige Gott genannt.
Seine Ratgeber sind 2 schwarze Raben : HUGINN (Gedanke) und MUNINN (Erinnerung).Die beiden überfliegen jeden Tag die Welt, um ODIN deren Neuigkeiten zu überbringen. SLEIPNER (das achtbeinige Pferd) ,sein treuer Gefährte , Gungnir (sein Speer, den LOKI von den Zwergen stahl) und Draupner (ein Ring) sind sein größter Besitz.

BALDUR :Andere bezeichnen ihn auch als Balder(bal-der). Er ist der Sonnengott, der durch einen Pfeil, geschnitzt aus einem Mistelzweig, getötet wurde. Eigentlich war er unverwundbar, da seine Mutter FRIGGA allen Elementen, Kreaturen, Metallen usw., einen Eid abgenommen hat, dass sie ihren Sohn nicht verletzen werden. Nur die Mistel schien ihr zu schwach, um ihm zu schaden, und so nahm FRIGGA ihr kein Versprechen ab.
BALDURS Mörder war der blinde Gott HODOR, der von LOKI, dem Gott der Verschlagenheit und der Täuschung, überlistet wurde Später aber fand BALDUR wieder ins Leben zurück .
\"Der Strahlende\" oder auch Aesir Sonnengott sind zwei Beinamen BALDUR's, der als einer der besten Freunde THOR's gilt. Er ist der Sohn von ODIN und FRIGGA und somit auch Halbbruder des Donnergottes. Heilige Wellen entspringen den Hufen seines Pferdes. Seine Attribute sind : Licht, Rat erteilen, Schönheit, Freundlichkeit, Wiedergeburt, Weisheit, Harmonie und Glück.
LOKI : Obwohl er den ASEN angehört ,ist LOKI den anderen feindlich gesinnt. Doch manchmal ist LOKI freundlich zu den Göttern, die seine klugen Pläne bewundern. Aber seine Verschlagenheit, seine Fähigkeit zur Täuschung und seine Bösartigkeit übertrifft alles andere. Er war der Schuldige an BALDURs Tod.

LOKI ist ein Formwandler. Er kann sich in jede gewünschte Sache verwandeln ,ja sogar sein Geschlecht kann er wechseln. Er ist Vater von HEL, der Totengöttin, JÖRMUNGUND, der bösen Schlange, die THOR`s Todfeind ist und auch FENRIS ,der Wolf, gehört zu seinen Kindern.

HEL : Die Totengöttin. Sie bewohnt eine der drei Wurzeln des heiligen Aschenbaumes Yggdrasil und residiert in ihrer Halle, Elvidnir (Elend) in Niflheims Unterwelt, die Welt der Dunkelheit. HEL ist die Tochter von LOKI und der Riesin ANGERBOTHA (Angerboda). Odin selbst sandte HEL nach Niflheim ,welches auch als HEL bekannt ist. Über das Totenreich hat sie ,durch ODINs Gnade, absolute Macht. In ihrem Herrschaftsbereich erleiden die Toten unvorstellbare Qualen. Aber solche, die heldenhaft im Kampf gestorben sind, die fahren auf nach Valhalla, der Heldenhalle.
HEL wird als halb weiß und als halb schwarz beschrieben. Sie gebietet auch über Plage, Krankheit und Katastrophen.
NORNEN : Die Schicksalsgöttinnen für Götter und Menschen gleichermaßen. Es sind die drei Schwestern :
URD : die Göttin der Vergangenheit ,

VERDANDI : die Göttin der Gegenwart
SKULD : die Göttin der Zukunft.
VALKÜREN : Sie sind die schönen Botinnen ODINs. Die VALKÜREN helfen ihm, die kämpfenden Helden auszuwählen, welche im Kampf sterben sollen, damit sie nach VALHALLA auffahren können. Dort werden sie die Diener ODINs und Kämpfer gegen die STURMRIESEN im RAGNARÖK.
Wenn die Kämpferinnen des Allvaters auf dem Rücken ihrer geflügelten Pferde durch die Lüfte gleiten, dann erzeugt das Blinken und Schimmern ihrer Rüstungen das NORDLICHT ( AURORA BOREALIS).
HEIMDALL : Es wird gesagt, dass er der Sohn von 9 Müttern ist. Er lebt am Fuße von BIFROST, der Regenbogenbrücke, die ASGARD mit MIDGARD (die ERDE) verbindet. Er ist der Wächter und Beobachter aller Asen . Heimdall ist im Besitz des GJALLAHORN, das \"klingende\" Horn, welches er ertönen lassen muss, wenn sich RAGNARÖK nähert .Das Ende der Welt. Das letzte Gefecht mit den STURMRIESEN.
TYR : \"Der Einhändige\", Gott des Sieges und der Abwehr von Angriffen. Er wird als Mutigster unter den Göttern angesehen. er entscheidet über Sieg oder Niederlage im Kampf;
Er gebietet über das Gesetz, legale Kontrakte und über Angelegenheiten des Volkes . In den Fängen von FENRIS-WOLF, verlor er seine Hand. Deshalb der Beiname \"Der Einhändige\".
FRIJA - DIE FRAU AN TYRS SEITE
Der Name Frija bedeutet \"die Geliebte\" oder \"die Gattin\" und sie steht an der Seite des Tyr, dem Gott der Gerechtigkeit. Es ist möglich, dass Frija die althochdeutsche Form von Frigg darstellt und Tyr vielleicht Gott des Tyrsland ist Tyrsland = Deutschland was sich sicherlich nicht wissenschaftlich beweisen lässt, aber als Denkanstoß sicherlich verwertbar ist. Frija wird im Merseburger Zauberspruch erwähnt und ist auch Namensmutter des Freitags (althochdeutsch: Friatag, Frijetag, Frigetag oder Fritach). Tyr stand einst an oberster Spitze des Pantheons und wurde dann im Laufe der Geschichte von Odin verdrängt. Die etymologische Verwandtschaft von Frija, Frigg und Freyja sticht ins Auge.
FREYJA
Freyja ist die vornehmste nach Frigg; sie ist einem Manne namens Odhr vermählt, und ihre gemeinsame Tochter heißt Hnoss; die ist so schön, dass nach ihrem Namen alles (Hnossir) genannt wird, was schön und kostbar ist. Odhr zog fort auf ferne Wege und Freyja weint ihm nach und ihre Zähren sind rotes Gold. Diese Göttin hat viele Namen: Mardöll, Hörn, Gefn und Syr. Ihr Wohnsitz ist Folkwang. Dorthin kommen die im Kampf gefallenen Frauen, während Odin die andere Hälfte, nämlich die Männer in Walhall aufnimmt. Alle Männer des Götterhimmels begehren sie, ebenso die Riesen und alle hätten sie gern für sich, doch Freyja ist die Jungfrau, die Keinem gehört. Jungfrau ist hier nicht im christlichen, unbefleckten Sinn zu verstehen, sondern als die Frau, die mit allen und keinem das Lager teilen kann, wenn sie will. In Lokis Schmähreden heißt es, sie habe mit allen Göttern, Riesen und Zwergen geschlafen wie auch in allen späteren Texten Freyja als freizügige Frau dargestellt wird.
Sie war auch eine sehr freizügige Frau, nur hatte dies nicht einen schamlosen Charakter wie er durch Loki dargestellt wird.
FRIGG: Die Göttin Frigg ist die Gemahlin des Odin und beide stehen an der Spitze aller Gottheiten. So zumindest zeichnet die Edda das Bild des Pantheons. Unter dem Volk war es jedoch nicht so, dass es einen allgemeinen, höchsten Gott, samt Göttin gab. Manchmal stand Thor an oberster Stelle, manchmal Tyr je nach den Interessen der Bevölkerungsschichten dürften sich auch die \"Höchsten\" geordnet haben.
FREYR: Freyr ist der trefflichste unter den Vanen. Er herrscht über Regen und Sonnenschein und das Wachstum der Erde und ihn soll man anrufen um Fruchtbarkeit und Frieden. So heißt es im Gylfaginning.
Freyr ist für den Reichtum, die Fruchtbarkeit, materielles und psychisches Wohlergehen, den Frieden und die Erotik zuständig.. Freyr kontrolliert die natürlichen Vorgänge auf dem Land, waltet über Regen und Sonnenschein und vermag den Menschen Wohlstand zu gewähren. Freyr wird angerufen, um sich aus physischen oder psychischen Fesseln zu befreien.

 
 

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