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geographie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Michail gorbatschow



Chruschtschow wurde abgewählt und das Zentralkomitee wählte Leonid Breschnjew. Nach Breschnjews Tod wurde Jurij Andropow Generalsekretär, doch nach dessen frühen Tod kam ziemlich schnell Gorbatschow an die Macht.



Michail Gorbatschow war von 1985-91 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion



Er wurde am 2. März 1931 bei Stawropol geboren. Er studierte Jura an der Lomonossow-Universität in Moskau und lernte dort Raissa kennen, die er im September 1953 heiratete. Als Gorbatschow 1955 sein Studium beendet hatte, zogen sie gemeinsam in seine Heimatregion Stawropol. Raissa starb am 20. September 1999 an Leukämie.



Michail Gorbatschow trat 1952 im Alter von 21 Jahre in die KPdSU ein. Dann ging es mit seiner Karriere steil bergauf. 1979 kam er ins Politbüro (die vom Zentralkomitee gewählte höchste Führung). Dort lernte er Juri Andropow kennen (der damals noch Chef der KGB war) KGB war der sowjetische Auslandsgeheimdienst. Juri Andropow unterstützte Gorbatschow in den kommenden Jahren.



Nach dem Tod von Konstantin Tschernenko (der nach Andropow nur sehr kurz Generalsekretär war) wurde er am 11. Mai 1985 mit 54 Jahren zum jüngsten Generalsekretär der KPdSU.

1986 versuchte Gorbatschow den Verfall des Kommunismus (heißt, dass niemand mehr besitzen sollte als andere, es sollte alles allen gehören) durch Einführung von Glasnost und Perestrojka aufzuhalten.

Glasnost (das heißt Offenheit gegenüber dem Volk)

Perestrojka (der Umstrukturierung des politischen und wirtschaftlichen Systems)



1988 erlaubte man den osteuropäischen Staaten die Demokratie einzuführen und 1989 war dann durch Wahlen von Volksabgeordneten der Durchbruch der demokratischen Entwicklung. Das führte zu einer Reihe von Revolutionen in Osteuropa. Dies beendete den Kalten Krieg (zwischen dem Westen (USA) und dem Osten) und ermöglichte die Deutsche Wiedervereinigung (1989 DDR tritt der Bundesrebuplik Deutschlands bei), wo Gorbatschow maßgeblich beteiligt war. 1990 erhielt er dafür den Friedensnobelpreis.

Doch die Demokratisierung der UdSSR und Osteuropas führte zur Machverminderung der KPdSU. Gorbatschow versuchte die Sowjetunion als Weltmacht zu erhalten, doch es begannen viele Teile der Sowjetunion sich nun als unabhängig von der UdSSR zu erklären.

Am 8. Dezember 1991 wurden die GUS-Staaten gegründet (also die Gemeinschaft Unabhängigen Staaten) und dadurch nahm man der Regierung Gorbatschows entgültig den Boden.

Am 25. Dezember 1991 trat Gorbatschow als Staatspräsident zurück (Gorbatschow hat 1990 Generalsekretär in Präsident umbenannt)



Das offizielle Ende der Sowjetunion war am 31. Dezember 1991



Gorbatschow wird im Westen hoch geschätzt, doch in Russland ist sein Ruf sehr schlecht, weil viele der Meinung sind, dass er Schuld ist, an dem Zusammenbruch des Landes.



1992 gründete er die Gorbatschow-Stiftung

 
 

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