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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Tagesbericht zum praktikum im maxim gorki theater berlin


1. Drama
2. Liebe



Tag 1: 22.01.07 Mein erster Tag im Maxim Gorki Theater Berlin, benannt nach einem russischem Schriftsteller, verlief ziemlich gut. Ich wurde zunächst im Theater rumgeführt und mit den Sicherheitsvorschriften vertraut gemacht.

Ich habe zum Beispiel erfahren, dass wenn es auf der Bühne anfangen sollte zu brennen, automatisch der so genannte Eiserne Vorhang, heruntergelassen wird, der im Notfall das Publikum vom Feuer trennt.

Mir wurden unter Anderem Bühne, Technik-Pult, Scheinwerfer, sowie Heizungskeller, Werkstatt und Requisiten-Lager gezeigt und erklärt.

So gegen 11:00 Uhr, nach einer kurzen Pause, wurde ich zum Maxim Gorki Studio begleitet, welches sich gleich neben dem Theater befindet. Dort finden auch Theateraufführungen statt, aber da das Gebäude bzw. der Raum viel kleiner ist als das Theater, hat es den Namen "Studio". Dort habe ich einer Vorlesung zugehört und danach beim Tragen von Scheinwerfern und anderem geholfen.

Zurück im Theater haben wir uns einen kaputten Beamer angeschaut und dabei habe ich erfahren, dass man als Lichttechniker nicht nur das Licht macht, sondern auch andere technische Probleme löst.



Tag 2: 23.01.07



Von ca. 8:00 - 11:00 haben wir die Bühne für die Probe fertig gemacht. Wir haben unter Anderem: Scheinwerfer ausgetauscht, neu ausgerichtet, neue Folien davor gespannt, den Boden neu bezogen und Markierungen für die Schauspieler gesetzt.

Ab ca. 11:00 haben wir uns die Probe des Stückes "Prinz Friedrich Von Homburg" angesehen. In der Zeit der Probe hatten wir nichts anderes mehr zu tun.

In fast allen Szenen des Stückes regnet es. In der Bodenfolie waren Löcher von denen keiner wusste. Deshalb konnte das Wasser, das eigentlich durch die Neigung der Bühne abfließen sollte, durch diese Löcher tropfen. Bemerkt wurde dies durch jemanden, der sich unter der Bühne befand und dies sofort meldete. Das Theaterstück wurde kurzzeitig abgebrochen und die Löcher mit Klebeband überdeckt.

Nach einer kurzen Zeit war ein Schlauch, der die Düsen, die den Regen simulierten, mit dem Wasserhahn verbindet, geplatzt. Da sich dieser Schlauch in der nähe einiger Scheinwerfer befand, konnten diese Scheinwerfer für den Rest der Probe nicht genutzt werden.

Nach der Probe, so gegen 14:00 Uhr, durfte ich nach Hause gehen.







Tag 3: 24.01.07



Mein Dritter Tag unterscheidet sich eigentlich kaum vom Zweiten. Nur hatten wir am Dritten Tag keine Pannen mehr.

Um 8:00 Uhr war Ankunft und Aufbau der Bühne. Danach eine kleine Pause, dann Probe des Stückes "Prinz Friedrich Von Homburg". Nach der Probe mussten wir die Bühne, also Kulisse, Regenanlagen, Bodenfolie, wieder abbauen und die Kulisse für das am Abend statt findende Stück aufbauen. Außerdem mussten wir noch einige Scheinwerfer austauschen, da in den Stücken verschiedene Lichter benutzt werden.

So gegen 14:30 bin ich dann nach Hause gegangen.



Tag 4 25.01.07



Heute wurde ich, wahrscheinlich da im Theater die Generalprobe für das Stück "Prinz Friedrich Von Homburg" stattfand, ins Maxim Gorki Studio eingeteilt.

Ich kam um 14:30 Uhr im Studio an. Ich kannte mich schon ein wenig im Studio aus, deswegen hatte ich keine Probleme, das Stellwerk zu finden.

Dort wartete schon ein Lichttechniker auf mich, der mir gleich ein paar Aufgaben gab, wie zum Beispiel: Scheinwerfer, Verlängerungskabel, Sicherungsseile holen, Kabel verlegen, etc..

Danach habe ich beim Anhängen und Ausrichten der Scheinwerfer geholfen.

Nach einer ca. halben Stunde Pause habe ich noch ein wenig den Bühnenbauern geholfen die Bühne aufzubauen. Als die dann fertig waren, musste ich nur noch auf den Beginn des Stückes "Tanzen" gewartet werden.

Ca. eine Stunde vor Beginn war die übergabe der Technik, denn die Leute, die die Scheinwerfer etc. aufbauen, sind nicht immer die Selben, die während des Stückes das Licht kontrollieren.

Beim Beginn des Stückes hab ich mich fertig gemacht und bin nach Hause gegangen.



Tag 5: 26.01.07



Als ich um 14:00 Uhr im Maxim Gorki Studio ankam, musste ich erst einmal eine Stunde darauf warten, dass die Bühnentechniker mit dem Aufbau der Kulisse fertig waren und jemand aus dem Bereich Beleuchtung kam, der mir dann sagte, was Heute zu tun sei.

Wir haben die Beleuchtung für ein Stück aufgehangen und sie ausgerichtet, zwei Beamer auf- und eingestellt und einige Kabel verlegt.

Es war so gegen 18:00 Uhr als wir eine Pause machten und dafür in die Kantine gingen.

Danach, als wir wieder im Studio waren, haben wir mit der Regisseurin des Stückes geredet, die einige Lichter und einen Beamer anders ausgerichtet haben wollte. Gesagt, getan.

Um 20:00 Uhr, kurz bevor das Stück losging, bin ich nach Hause gegangen und hab ich auf das Wochenende gefreut.

Tag 6: 29.01.07



Heute war ich wieder im Maxim Gorki Theater eingeteilt, wo die Vorbereitung für die am Nachmittag stattfindende Probe begonnen hatte. Die ersten neun Reihen des Bereichs, wo normalerweise die Zuschauer sitzen, wurden mit einer "Bühne" überbaut und dort, wo normalerweise die Bühne ist, wurden einige Sitzreihen für weitere Zuschauer aufgebaut. Also war die "Bühne" jetzt zwischen zwei Zuschauerblöcken. Einmal die Sitzreihen ab der Nummer elf und einmal die zum Zuschauersitz umgebaute Bühne.

Wir mussten, während den Bauarbeiten an der "Bühne", mit Hilfe einer ca. 10 Meter hohen Leiter, einige Scheinwerfer, die sich an der Decke des Saales befanden, mit Folien bestücken und ausrichten. Danach waren die Scheinwerfer an den Wänden an der Reihe.

Ab dann (ca. 16:00 Uhr) hatte ich eigentlich nur noch Pause.

Um ca. 17:30 Uhr begann die Probe eines sehr zu empfehlenden Stückes, welche nicht ohne Probleme verlief. Auf der "Bühne" war ein kleines Loch, wo ein Wasserhahn hinausschaute und welches zum Untertauchen der Schauspieler verwendet wurde. Nach einer Szene sah die "Bühne" ziemlich verwahrlost aus und einer der Schauspieler fiel in dieses Loch, zerbrach dabei den Wasserhahn, kam sehr unbequem auf und tat sich dabei ziemlich weh. Nachdem er aus dem Loch raus kam und behandelt wurde, entschied der Regisseur auf eine Pause.

Nach dieser Pause konnte der Schauspieler normal weiterspielen. Die Probe verlief ohne weitere Probleme.

Um ca. 20:00 Uhr bin ich gegangen. Die Probe war noch nicht vorbei.



Tag 7: 30.01.07



Die Beleuchtung hatte mit den Arbeiten schon angefangen, als ich ankam und ich habe gleich mitgeholfen Lichter abzubauen, sie zu verstauen, Kabel zu ordnen etc.. Es war mein bisher härtester Praktikumstag.

Um ca. 14:30, ich hatte meine Pause gerade begonnen, kam mein Praktikums-Lehrer Herr Müller zu besuch. Ich zeigte ihm die Bühne, das Lager, den Fahrstuhl, die Kantine, das Stellwerk, die Sicherheitsmassnahmen, wie zum Beispiel den Eisernen Vorhang, Feuerlöscher / -Schläuche, etc..

Außerdem habe ich ihm ein wenig im Theater und dann auch im Studio herumgeführt. Ich erzählte ihm, was ich den ganzen Tag mache und was mir alles im Praktikum beigebracht wurde.

Als mein Lehrer wieder weg war, habe ich meine Pause wieder begonnen.

Nach der Pause haben wir die Scheinwerfer für "Prinz Friedrich Von Homburg" vorbereitet. Ab dann hatte ich, bis ich nach Hause ging, nur noch Pause.









Tag 8: 31.01.07



Dieser Tag hat wie der Gestrige begonnen. Wir mussten, die für die Probe aufgebaute "Bühne", wieder abbauen. Unter Anderem mussten wir: Kabel einwickeln und wegtragen, Scheinwerfer umfoliert, positioniert, abbauen und neue vom Lager anbauen.

Danach hatte die Beleuchtung Pause, aber da ich gerade erst von zu Hause gekommen war, habe ich der Bühnentechnik ein wenig geholfen, die Sitzreihen und die "Bühne" abzubauen.

Es war gegen 15:30 Uhr als ich meine Pause begann und in der ich mir Karten für das am Abend stattfindende Stück "Prinz Friedrich Von Homburg" gekauft habe.

Nach meiner Pause wurde ich in einen Raum im Keller geführt, wo ich Folien für die Scheinwerfer zu Recht schneiden musste. Denn die Folien in den Scheinwerfern brennen ziemlich leicht durch und dann braucht man neue.

Gegen 18:30 Uhr war ich fertig mit ca. 150 Folien.

Ich habe auf den Beginn des Stückes gewartet und es mir angeschaut.

Es ist ganz lustig, denn ich war bei einigen Proben des Stückes dabei und da habe ich nur einzelne Szenen gesehen und deswegen den Inhalt des Filmes nicht verstanden, aber jetzt konnte ich diese Szenen in der richtigen Reihenfolge sehen und das Stück besser verstehen.

Nach dem Stück bin ich nach Hause gegangen. Ich bin um ca. 22:00 angekommen.



Tag 9: 01.02.07



Heute war ich mal wieder im Maxim Gorki Studio eingeteilt. Ich kam Heute ca. 20 Minuten zu früh an, also musste ich erstmal auf die Mitarbeiter eine weile warten. Als die dann da waren, haben wir angefangen die Scheinwerfer für das Stück "Sauerstoff" vorzubereiten. Um ca. 16:00 Uhr, also nach ca. zwei Stunden arbeit, haben wir ca. 20 Minuten Pause gemacht, in der wir in die Kantine gegangen sind und etwas gegessen haben.

Nach der Pause haben wir die Scheinwerfer gerichtet. Es wird dazu ein kleines Gerät benutzt, das man in einen für ihn vorgesehenen Anschluss steckt und womit man alle Lichter steuern und alle Stimmungen durchlaufen kann. Normalerweise, also während des Stückes, wird dazu ein Pult im Stellwerk benutzt. Dieses Pult ist die ganze Vorstellung über mit einem Lichttechniker besetzt, der mit diesem Pult die Stimmungen durchgeht. Aber beim Richten der Scheinwerfer, was man in der Regel allein macht, kann man nicht die ganze Zeit vom Stellwerk zum Studio rennen um die Scheinwerfer an und aus zu schalten bzw. sie zu richten. Also benutz man dieses kleine Gerät, womit man das gleiche machen kann wie mit dem Pult. Nach dem Richten habe ich mir die Aufwärmphase der Schauspieler angeschaut.

Bei Beginn des Stückes bin ich gegangen.

 
 




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