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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Sachtextanalyse zum thema internet


1. Drama
2. Liebe



In dem Zeitungsbericht "Machen sie sich fit für´s Netz" ,der am 01.10.1999 in der Saarbrücker Zeitung erschien, schreibt der Journalist Christian Lauer über die Wichtigkeit des Internets in der heutigen Zeit.





Zunächst beschreibt der Journalist die Verbreitung des PCs im Laufe der letzten Jahre. Vor knapp 60 Jahren hätte nie jemand gedacht , dass der Computer sich so rasant verbreitet, sodass heute fast jeder Haushalt einen zu Verfügung hat. Sogar der IBM-Chef Tomas Watson hätte nie daran geglaubt. Danach geht Christian Lauer auf die Entwicklung des Internets ein, die man als parallele Entwicklung zum PC bezeichnen kann, ein. Heutzutage schreiben mehr Menschen E-Mails als Briefe aus Papier. Außerdem surfen mehr als 11 Millionen Bundesbürger im Netz. Im darauffolgenden Abschnitt erläutert er die praktischen Anwendungsmöglichkeiten für das Internet und nennt zusätzlich auch Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er zählt in diesem Zusammenhang auch Beispiele für Anwendungsmöglichkeiten wie z.b. "Kommunizieren, Verwalten, Kaufen ,Verkaufen" auf. Außerdem wäre es möglich ,dass man in Zukunft von zu Hause bzw. Tele-Arbeitszentren arbeitet was die Vorteile mitsichbringt, dass der Arbeitnehmer morgens nicht im Verkehrschaos steckt und da dadurch der Arbeitgeber nicht mehr für die Büros Miete zahlen muss. Im Anschluss daran appelliert der Journalist an die Leser, dass sie umdenken sollen , da der PC für sie in vielen bereichen von nutzen sein kann. Außerdem käme man über kurz oder lang eh nicht mehr am PC vorbei.



Um die Leser von seinem Anliegen zu überzeugen, setzt Chrisian Lauer ganz bewusst verschiedene rhetorische Mittel ein. Der Autor beginnt seinen Text mit der Aussage " So kann man sich irren". Da wir nicht wissen was das Wörtchen "so" bedeutet , also wie man sich irren kann, wird unsere Neugierde geweckt, worin der Irrtum besteht. Geirrt hat sich der IBM-Chef 1943 über die Absatzmöglichkeiten des Computers . Sein Zitat "Meiner Meinung nach gibt es einen Weltmarkt für rund 5 Computer", zeigt dass auch ein Fachmann nur sehr schwer abschätzen kann wie sich eine technische Neuerung durchsetzen wird. Dieses Zitat ist für Christian Lauer eine willkommene Parallele um dem Menschen, die heute dem skeptisch gegenüber stehen zu sagen dass auch dieses neue Medium sich rasant verbreiten wird. Damit der Leser einsieht wie schnell und unaufhaltsam sich das Internet verbreitet verwendet der Autor einen Vergleich: " wie ein Orkan wird die Internet Entwicklung schon in naher Zukunft über viele Lebensbereiche hinwegfegen. Wie man einen Orkan nicht aufhalten kann ist auch die Verbreitung des Internets nicht zu verhindern. Auch wenn man sich gegen den Orkan entgegenstemmt wird man mitgerissen .Auch wenn man sich gegen das Internet wehrt wird man es eines Tages benutzen müssen z.b. um seine Bankgeschäfte zu erledigen. Um den Text fachlicher klingen zu lassen benutzt der Autor Fachbegriffe aus dem Bereich der Informatik wie z.B." E-Mail, Datenautobahn, Surfen uvm". Aber auch Fremdwörter wie " Massenmedium Freak, Kommunizieren" werten den Artikel auf, Obwohl es Fachbegriffe und Fremdwörter sind, sind sie allgemein verständlich. Ganz besonders sticht das Wort "orakelt" dem Leser ins Auge, was soviel heißt wie "voraussehen", Ansonsten sind in dem Text keine weiteren rhetorischen mittel nachzuweisen.



Christian Lauer versucht geziehlt mit diesem Artikel die Leute die dem Internet skeptisch gegenüber stehen anzusprechen. Er rät ihnen umzudenken da sie so mehr vorteile haben



Da der Autor die Absicht hat die Leser vom nutzen des Webs zu überzeugen nennt er viele beispiele dafür was man später alles mit dem PC machen kann. Er geht bewusst auf die Jobs ein für die man später bessere Chancen hat wenn man sich mit den PCs auskennt und damit vertraut ist.





Ich besitze zwar einen Internetanshcluss und habe dadurch auch Zugang zum web finde jedoch dass der text seine Wirkung nicht verfehlt.

 
 




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