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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Internet-ein interaktives medium


1. Drama
2. Liebe



1. Die Entstehungsgeschichte des Internets

1957

Die UDSSR startet den ersten Satelliten SPUTNIK in eine Weltumlaufbahn. Die USA müssen militärisch reagieren und gründen die ARPA ( Advanced Research Projects Agency )

1965

Die ARPA finanziert die Studie: Kooperatives Netzwerk mit time-sharing Computern.

1969

Das erste Datenpaket versucht im Oktober Charley Kline von UCLA nach SRI zu senden. Der erste totale Systemabsturz folgte, als er den Buchstaben G im Wort LOGIN eingab.

1970

ALOAHnet, das erste digitale Funknetzwerk, entwickelt von der Universität in Hawaii, wird funktionsfähig.

Die erste Leitung von Land-zu-Land wird geschaltet. Eine zweite Leitung wird zwischen MIT und Utah geschaltet.

1971

Ray Tomlinson erfindet das E-MAIL Programm. Er kann kurze Nachrichten über das Netz schicken.

1972

Der erste Computer-Chat fand während der ICCC statt als ein Verrückter \"PARRY\" an der Stanford-Universität seine Probleme mit seinem Doktor - ein Techniker von BBN - diskutierte.

1973

Die ersten internationalen Anschlüsse an das ARPANET erfolgen: Das \"University College of London\" in England und das \"Royal Radar Establishment\" in Norwegen.

Cerf und Kahn präsentieren im September bei der INWG an der Universität von Sussex in Brighton, England die Basis-Ideen für das INTERNET.

1976

Königin Elizabeth II. von England schickt im Februar aus den USA eine EMAIL nach England.
Der Grundstein für das moderne Internet war gelegt.


2. Möglichkeiten der Nutzung

Das Internet kann in verschiedenster Weise genutzt werden. Man kann über das Internet Nachrichten, also E-Mails verschicken, per Internet Telefonieren, Dateien austtauschen, Musik herunter laden, Informationsquellen suchen und finden, Leute kennenlernen, diverse Dinge nachlesen, und und und.

Das Internet hat sich in den letzten Jahren stark verändert, da man heutzutage fast niemanden mehr findet der keine Möglichkeit hat ins Internet zu gelangen.

Heutzutage kann man über das Internet schneller Dinge bestellen als mit der Post. Eventuell ist die Internet-Bestellung sogar sicherer das sie ankommt wie bei der Post.

Das Internet bietet in der jetztigen Zeit so viele Möglichkeiten, dass man darüber tagelang reden könnte.

3. Der Nutzen und die Gefahren des "Chattens"

Kann man im Internet bzw. in Chatrooms das wahre Glück finden? Für manche Menschen zwar die letzte Hoffnung, doch ist nicht auch ein gewisses Risiko dabei?

Viele Jugendliche haben das Internet als eine gute Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen entdeckt und die meisten haben dadurch neue Freundschaften geschlossen und sind vielleicht Beziehungen eingegangen.

Doch was überwiegt? Vor- oder Nachteile? Viele Jugendliche vergessen, dass sie sich durch Angaben persönlicher Daten wie zum Beispiel Telefonnummern oder Adresse großen Gefahren aussetzten.

Ein bekanntes Beispiel für die Risiken im Internet ist der Kannibale von Hessen. Er konnte seine abstrakten Phantasien mit Hilfe eines Chats ausleben, indem er sich dort mit einem Mann verabredet hat. Ein weiteres Problem ist, dass man im Internet nicht weiß ob die Person, mit der man schreibt, wirklich diese Person ist.

Nehmen wir an, ein 45-jähriger Mann gibt sich als 18-jähriger Junge aus, um sich dann mit jungen Mädchen zu treffen und sich dann an diesen zu vergehen. Ein weiterer Nachteil: Man glaubt, die ewige Liebe gefunden zu haben, diese aber lebt oft in weiter Entfernung und es ist schwer eine solche Beziehung zu pflegen.

Dennoch darf man die Vorteile nicht außer Acht lassen. Vielen Menschen fällt es leichter, sich ohne Blickkontakt zu offenbaren. Außerdem werden dadurch Charakter und Persönlichkeit des anderen viel höher bewertet, da man dessen Äußeres nicht kennt. Im Internet kann man sowohl schlechte als auch gute Erfahrungen machen, doch das ist jedem selbst überlassen.

4. Die Rolle des Internets bei Gewalt gegen sich und andere

Im Internet kreisen viele verschiedene Gewalt- und Gewaltverherrlichende Videos die jedem der sie sehen will wann immer und wo immer man gerade ist zur verfügung stehen.

Genauso aber können auch Personen die die Absicht haben jemandem Gewalt anzutun sich in Chatrooms mit anderen Personen verabreden und sich als jemand anderen ausgeben als man wirklich ist.

Aus diesem Grund gibt es spezielle Überwachungsprogramme die in vielen Chatrooms bereits installiert sind und Unterhaltungen nach speziellen Wörtern absucht und im gegebenen Falle auch die Polizei verständigen kann. Genau diese Programme haben aber auch fatale Mängel. Sie filtern zum Beispiel keine Abkürzungen heraus und können so auch keinen 100 %-igen Schutz für die User bieten.


5. Internet und Kriminalität

Solange das Internet schon den "Normalbürgern" zur verfügung steht, solange gibt es auch schon die so genannten Hacker.

Hacker sind Personen die versuchen sich illegal und unbemerkt in fremde Netzwerke oder Computer hinein zu hacken. Unter einem Hacker versteht man Personen, die einen sehr hohen Sachverstand mit Computern hat. Hacker sind Üblicherweise Programmierer oder Netzwerkfachmänner/frauen.

Das Internet bietet Hackern einen großen "Spielplatz" wo sich sich nach herzenslust austoben können und tun können was sie wollen. Für einen Hacker ist es eine echte Herrausforderung sich in einen Großrechner oder andere wichtige Computer-Netzwerke ein zu hacken. Viele Hacker verschicken auch Internet-Würmer oder Trojanische Pferde die dann beim Empfänger großen Schaden anrichten können.

Jeder Hacker hat auch seine eigene Handschrift oder Hinterlässt "unsichtbare" Spuren für andere Hacker um ihnen zu beweisen, dass sie in diesem Netzwerk waren.

 
 




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