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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

"die tochter" von peter bichsel


1. Drama
2. Liebe



handelt vom Verhalten und Gefühlen eines Ehepaares zu ihrer in der Stadt arbeitenden Tochter

- Ehepaar schwärmt für ihre Tochter aber kann sich nicht damit abfinden, dass sie bald ihren eigenen Weg gehen wird

- Kurzgeschichte, die in 50. Jahren spielt

- Für diese Zeit alltägliches Thema

- Anfang und Schluss offen, wie für Kurzgeschichte üblich



Inhalt:

- Ehepaar sitzt abends am Esstisch in bestimmter Ordnung (Vater oben, Mutter nahe der Küchentür) und warten auf Tochter

- Beide unterhalten sich über ihren Lebensstil

- Sie arbeitet in der Stadt

- Sieht schön aus

- Bringt immer neue Platten für ihren Plattenspieler mit

- Stellen sich vor wie sie endlich nach Hause kommt und sich zu ihnen setzt

- Erwähnen dass sie bald in Stadt zieht und sie wieder ein geregeltes Leben haben

- Am Ende stell Mutter den Kaffee auf Tisch, da sie denn Zug hörte



Erzählperspektive:

- Standort des Erzählers ist fest (bleibt immer bei Ehepaar)

- Steht außerhalb

- Übernimmt Innensicht einer Erzählfigur

- Erzähler gibt keine Gedanken und Gefühle der Erzählfigur wieder

- Es handelt sich um eine szenische Darstellung

- Zeitdehnende Erzählung, da er keine Zeitabschnitte überspringt

- Erzählte Zeit 15 min.



Personen:

- Eltern(Mutter u. Vater):

o bewundern ihre Tochter

o kleine bescheidene Familie - wird nicht durch die moderne Tochter verändert

o reden mit viel über ihre Tochter

o nehmen in Kauf, dass sie immer auf Monika warten müssen

o Tagesablauf von Tochter gestört

o Überdecken schlechte Angewohnheiten von Tochter



- Tochter:

o moderne Frau

o nimmt nicht selbst am Ablauf der Geschichte teil, wird nur durch Gedanken der Eltern beschrieben

o arbeitet in der Stadt als Bürofräulein

o hat nicht viel von Eltern übernommen

o genießt ihren neuen Lebensstill

o stört es wenn Eltern Dinge aus ihrem Leben erfahren möchte







Sprachliche Mittel:


- im Präteritum geschrieben

- wenn es um die Tochter geht, sind die Sätze lang und kompliziert

- wenn es um die Eltern geht, dann sind es kurze und einfache Sätze

→ soll auf die Klasseunterschiede aufmerksam machen

- Umgangssprache → alltägliche Begebenheit


- Viele wörtliche Reden




Bedeutung des Titels:

- Titel soll auf das schon verloren gegangene Verhältnis zwischen Eltern und Tochter eingehen

- Es wird kein Zugehörigkeit vermittelt

 
 




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Autoreninformation: Ingeborg Bachmann





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