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deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Die geschichte der philosophie


1. Drama
2. Liebe



Seinem griechischen Ursprung nach bedeutet das Wort Philosophie Weisheits- oder Wissenslehre. Heute bezeichnet man als Philosophie jede theoretisch begründete Anschauung vom Weltganzen, der Stellung des Menschen im Weltganzen, der Werte, der Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten des Menschen sowie seine Rechten und Pflichten.
Die beste Herangehensweise an die Philosophie ist es, philosophische Fragen zu stellen:
Wie wurde die Welt erschaffen? Liegt hinter dem, was geschieht, ein Wille oder ein Sinn? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie sollten wir leben?
Solche Fragen haben die Menschen zu allen Zeiten gestellt.


DAS ALTERTUM:

Das philosophische Denken der griechischen Antike war von einer einzigen Frage bewegt: der Frage nach dem Sein des Seienden.


Das mythische Weltbild:

Unter Philosophie verstehen wir eine ganz neue Art zu denken, die gegen 600 v. Chr. In Griechenland entstanden ist. Vorher hatten die verschiedenen Religionen den Menschen alle Fragen beantwortet. Solche religiösen Erklärungen wurden von Generation zu Generation in den Mythen weitergereicht. Ein Mythos ist eine Göttererzählung, die erklären will, warum das Leben so ist, wie es ist. In der ganzen Welt ist im Laufe der Jahrtausende eine wilde Flora von mythischen Erklärungen der philosophischen Fragen herangewachsen. Die griechischen Philosophen versuchten zu beweisen, dass die Menschen sich nicht darauf verlassen konnten.
Gegen 700 v. Chr. Schrieben Homer und Hesiod große Teile des griechischen Mythenschatzes auf. Die ersten griechischen Philosophen kritisierten Homers Götterlehre, weil die Götter ihnen darin zu viel Ähnlichkeit mit den Menschen hatten. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wurde ausgesprochen, dass Mythen vielleicht nichts anderes sein könnten als menschliche Vorstellungen. Ein Beispiel für diese Mythenkritik finden wir bei dem Philosophen Xenophanes, der gegen 570 v. Chr. Geboren wurde. Die Menschen, meinte er, hätten sich die Götter nach ihrem eigenen Bild erschaffen.
Es findet eine Entwicklung von einer mythischen Denkweise zu einem Denken hin statt, das auf Erfahrung und Vernunft aufbaute. Das Ziel der ersten griechischen Philosophen war es, natürliche Erklärungen für die Naturprozesse zu finden.




Die Naturphilosophen:

Die ersten Philosophen werden oft als "Naturphilosophen" bezeichnet, weil sie sich vor allem für die Natur und Naturprozesse interessierten. Sie werden oft auch als Vorsokratiker bezeichnet, da sie vor Sokrates gelebt haben. Sie glaubten, dass ein bestimmter Urstoff hinter allen Veränderungen stecke. Sie fragten nach sichtbaren Veränderungen in der Natur und versuchten, einige ewige Naturgesetze herauszufinden. Sie wollten die Ereignisse in der Natur verstehen, ohne auf die überlieferten Mythen zurückzugreifen. Vor allem versuchten sie, die Naturprozesse durch die Beobachtung der Natur selber zu verstehen. Auf diese Weise befreite sich die Philosophie von der Religion. Die Naturphilosophen machten die ersten Schritte in Richtung einer wissenschaftlichen Denkweise. Damit gaben sie den Anstoß zu allen späteren Naturwissenschaften. Das meiste Wissen findet man in den Schriften des Aristoteles, der 200 Jahre nach den ersten Philosophen lebte. Er fasst aber nur die Ergebnisse zusammen, zu denen die Philosophen vor ihm gekommen waren.

3 Philosophen aus Milet:

Thales stammt aus der griechischen Kolonie Milet in Kleinasien. Er hielt das Wasser für den Ursprung aller Dinge. Anaximander lebte ebenfalls in Milet. Er meinte, dass unsere Welt nur eine von vielen ist, die aus etwas entstehen und in etwas vergehen, das er das Unendliche nannte. Er hat sich nicht, wie Thales, einen ganz bestimmten Stoff vorgestellt. Ein dritter Philosoph aus Milet war Anaximenes (ca.570-526 v. Chr.). Er hielt die Luft oder den Lufthauch für den Urstoff aller Dinge. Er teilte also die Auffassung Thales, dass ein Urstoff allen Veränderungen in der Natur zugrunde liegen muß.

Aus nichts kann nichts werden:

Von etwa 500 v. Chr. An lebten in der griechischen Kolonie Elea in Süditalien einige Philosophen; der bekannteste unter ihnen war Parmenides (ca. 540-480 v. Chr.). Er glaubte, dass alles, was es gibt, immer schon existiert hat. Das war bei den Griechen ein verbreiteter Gedanke. Aus nichts kann nichts werden, meinte Parmenides. Und nichts, was existiert, kann zu nichts werden. Er hielt überhaupt keine wirkliche Veränderung für möglich. Nichts kann etwas anderes werden als das, was es ist. Er meinte, die Sinne vermittelten uns ein falsches Bild der Welt, ein Bild, das nicht mit dem übereinstimmt, was die Vernunft den Menschen sagt. Als Philosoph betrachtete er es als seine Aufgabe, alle Formen von "Sinnestäuschungen" zu entlarven. Dieser starke Glaube an die menschliche Vernunft wird als Rationalismus bezeichnet.

Alles fließt:

Zur gleichen Zeit wie Parmenides lebte Heraklit (ca. 540-480 v. Chr.) aus Ephesos in Kleinasien. Er hielt gerade die dauernden Veränderungen für den grundlegendsten Charakterzug der Natur. "Alles fließt" meinte Heraklit. Alles ist in Bewegung und nichts währt ewig. Er wies ebenfalls darauf hin, dass die Welt von dauernden Gegensätzen geprägt ist. Wenn wir niemals krank wären, würden wir nicht begreifen, was Gesundheit bedeutet. Sowohl Gut als auch Böse haben einen notwendigen Platz in der Ganzheit, meinte Heraklit. In allen Veränderungen und Gegensätzen der Natur sah Heraklit also eine Einheit oder Ganzheit. Dieses "Etwas", das allem zugrunde liegt, nannte er "Gott" oder "Logos" (=Vernunft).
Die Vernunft des Parmenides stellte klar, dass sich nichts ändern kann. Aber die Sinneserfahrungen des Heraklit stellten ebenso klar, dass in der Natur dauernd Veränderungen stattfinden. Parmenides sagt, dass sich nichts ändern kann und dass die Sinneseindrücke deshalb unzuverlässig sein müssen. Heraklit sagt, dass sich alles verändert ("Alles fließt") und dass die Sinneseindrücke zuverlässig sind.

Vormachtstellung Athens und kulturelle Blüte:

Athen wird nach den Perserkriegen (500-479) zur führenden wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Macht im großgriechischen Raum. Nach der vollständigen Zerstörung Milets durch die Perser (494) verlagert sich der wirtschaftliche Schwerpunkt von Ionien vor allem nach Athen und Städten wie Korinth und Ägina. Der Zeitraum nach den Perserkriegen bis in den Peloponnesischen Krieg hinein (431-404) wird im allgemeinen als Blüte Athens bezeichnet, vor allem die Zeit unter der Führung des Perikles (443-429), dem sog. Perikleischen Zeitalter.


4 Grundstoffe:

Empedokles (ca. 494-434 v. Chr.) glaubte, die Natur habe insgesamt 4 Urstoffe oder "Wurzeln", wie er sie nannte: Erde, Luft, Feuer und Wasser. Er meinte, dass in der Natur 2 verschiedene Kräfte wirken müssen. Diese Kräfte nannte er Liebe und Streit. Was die Dinge verbindet ist die Liebe, was sie auflöst, der Streit. Empedokles unterscheidet also zwischen Stoff und Kraft.
Ein anderer Philosoph, der sich nicht damit zufrieden geben wollte, dass ein bestimmter Urstoff - Wasser zum Beispiel - zu allem, was wir in der Natur sehen, umgeformt werden kann, war Anaxagoras (500-428 v. Chr.) aus Athen in Kleinasien. Er meinte, die Natur sei aus vielen winzigen Teilen zusammengesetzt, die mit dem Auge nicht wahrgenommen werden können. Alles lässt sich in noch kleinere Teile teilen, aber selbst in den kleinsten Teilen steckt etwas von allem. Er nannte diese kleinsten Teilchen "Samen" oder "Keime". Die Kraft, die Menschen, Tiere, Blumen und Bäume zeugt, nannte er Geist. Anaxagoras interessierte sich sehr für Astronomie. Er glaubte, alle Himmelskörper seien aus demselben Stoff gemacht wie die Erde. Diese Überzeugung kam ihm, nachdem er einen Meteoriten untersucht hatte. Er erklärte auch die Entstehung von Sonnenfinsternissen.

Die Atomtheorie:

Demokrit (ca. 460-370 v. Chr.) war der letzte Naturphilosoph. Er kam aus der Hafenstadt Abdera in der nördlichen Ägäis. Er nahm an, dass alles aus kleinen, unsichtbaren Bausteinen zusammengesetzt sein müsse, von denen jeder einzelne ewig und unveränderlich ist; Demokrit nannte diese kleinsten Teilchen Atome (=das Unteilbare). Für ihn war die Feststellung wichtig, dass das, aus dem alles gebaut ist, sich nicht in immer kleinere Teile zerlegen lässt. Er hielt alle Atome für fest und massiv, aber sie konnten nicht gleich sein. Das einzige, was es gibt, sind die Atome und der leere Raum, meint er. Da er nur an das "Materielle" glaubte, bezeichnet man ihn als Materialisten. Die Atomtheorie erkläre auch unsere Empfindungen, meinte Demokrit.

Geschichtswissenschaft & Medizin:

Während die griechischen Philosophen versuchten, natürliche Erklärungen für die Naturprozesse zu finden, bildete sich nach und nach auch eine Wissenschaft, deren Ziel es war, ebenso natürliche Ursachen für den Lauf der Welt zu finden. Die bekanntesten griechischen Historiker waren Herodot (484-424 v. Chr.) und Thukydides (464-400 v. Chr.).
Es entstand auch eine griechische ärztliche Wissenschaft, die versuchte, für Gesundheit und Krankheit natürliche Erklärungen zu finden. Diese Wissenschaft wurde von Hippokrates begründet, der um das Jahr 460 v. Chr. Auf der Insel Kos geboren wurde.


Die Philosophie in Athen:

Die 3 größten antiken Philosophen heißen Sokrates, Platon und Aristoteles. Um etwa 450 v. Chr. Wurde Athen zum kulturellen Zentrum der griechischen Welt. Nun nahm auch die Philosophie eine neue Richtung. Es strömte aus den griechischen Kolonien eine Gruppe von wandernden Lehrern und Philosophen nach Athen. Sie nannten sich Sophisten; diese betrachteten die überlieferten Mythen kritisch.

® Sokrates (470-399 v. Chr.) wurde in Athen geboren. Er beschäftigte sich mit dem Menschen und dem Menschenleben. Dadurch, dass er in Gesprächen mit anderen den Unwissenden spielte, brachte er sie dazu, ihre Vernunft anzuwenden. Im Jahre 399 v. Chr. Wurde er angeklagt, "die Jugend zu verderben" und "die Götter nicht anzuerkennen". Sokrates betrachtete sich selbst nicht als Sophisten, sondern nannte sich Philosoph, also jemand, der danach strebt, Weisheit zu erlangen. Für ihn war es wichtig, ein sicheres Fundament für unsere Erkenntnisse zu finden. Er glaubte, dieses Fundament liege in der menschlichen Vernunft. Mit seinem starken Glauben an die menschliche Vernunft war er ein ausgeprägter Rationalist.


® Platon (427-347 v. Chr.):
.) Seine Ideenlehre: er hielt die Wirklichkeit für zweigeteilt ® Dualismus
Der eine Teil ist die Sinnenwelt, über die wir nur ungefähre oder unvollkommene Kenntnis erlangen können, indem wir unsere 5 Sinne benutzen.
Der andere Teil ist die Ideenwelt, über die wir sicheres Wissen erlangen können, wenn wir unsere Vernunft gebrauchen.
.) Platon zufolge ist auch der Mensch ein zweigeteiltes Wesen, der aus einem Körper und einer Seele besteht.
.) Er hielt alle Phänomene in der Natur für bloße Schattenbilder der ewigen Formen oder Ideen.
.) Platon war 29 Jahre alt, als Sokrates den Schierlingsbecher trinken musste. Er war lange Schüler des Sokrates gewesen und eröffnete bei Athen seine eigene philosophische Schule, die er Akademie nannte. Auch an Platons Akademie war das lebendige Gespräch das wichtigste, deshalb wurde der Dialog die Form, in der er seine Philosophie niederschrieb.

® Aristoteles (384-322 v. Chr.): stammt aus Makedonien.
.) Er war 20 Jahre lang Schüler an Platons Akademie.
.) Die lebendige Natur interessierte ihn am allermeisten.
.) Aristoteles wies daraufhin, dass nichts im Bewusstsein existiert, was nicht zuerst in den Sinnen existiert hat. Ihm zufolge ist gerade die Vernunft das wichtigste Kennzeichen des Menschen.
.) Er stellt fest, dass die Wirklichkeit aus verschiedenen Einzeldingen besteht, die eine Einheit aus Form und Stoff darstellen. Jede Veränderung in der Natur ist Aristoteles zufolge eine Umformung des Stoffes von der Möglichkeit zur Wirklichkeit.
.) Die "Form" des Menschen ist laut Aristoteles, dass er sowohl eine "Pflanzenseele" als auch eine "Tierseele" und eine "Vernunftseele" hat.

Der Hellenismus:

dauerte ca. 300 Jahre. Unter Hellenismus versteht man die griechisch dominierte Kultur, die in den 3 großen hellenistischen Reichen herrschte - in Makedonien, Syrien und Ägypten. Seit etwa 50 v. Chr. Übernahm Rom die politische und militärische Vorherrschaft. Damit begann die Römerzeit, wir sprechen auch von der Spätantike. Es entstand eine " internationale Mischkultur" unter Führung der jetzt überlegenen griechischen kulturellen Technik. Begünstigt wurde die Ausbreitung der griechischen Kultur durch die Tatsache, dass die aufsteigende Großmacht Rom eine besondere kulturelle Dynamik entwickelte. Man bezeichnet die etwa 300 Jahre zw. Dem Tod Alexanders und dem Tod Caesars als "Hellenismus" und drückt damit diesen Verschmelzungsprozess aus. Die typische hellenistische Staatsform ist die auf das Heer und ein vielgliedriges Beamtentum gestützte Monarchie.
Auf die hellenistische Philosophie hat die Skepsis einen starken Einfluß ausgeübt. Es lässt sich innerhalb der hellenistischen Philosophie eine immer stärkere Neigung zur gegenseitigen Annäherung und Verschmelzung der Standpunkte beobachten.


Die Kyniker:

Die kynische Philosophie wurde um 400 v. Chr. in Athen von Antisthenes begründet. Er war ein Schüler des Sokrates. Der bekannteste Kyniker war Diogenes, ein Schüler des Antisthenes.


Die Stoiker:

Die Kyniker waren von großer Bedeutung für die stoische Philosophie, die um 300 v. Chr. in Athen aufkam. Ihr Begründer war Zenon, der ursprünglich aus Zypern kam. Wie Heraklit meinten die Stoiker, dass alle Menschen an derselben Weltvernunft - oder am selben "Logos" - teilhätten. Sie hielten jeden Menschen für eine Welt im Miniaturformat, einen "Mikrokosmos", der den "Makrokosmos" widerspiegelt. Sie meinten, es gibt nur eine Natur ® Monismus. Sie betonten außerdem, dass alle Naturprozesse (z.B. Krankheit und Tod) den unwandelbaren Gesetzen der Natur folgen.


Die Epikureer:

Aristippos war Schüler des Sokrates und er hielt es für das Ziel des Lebens, soviel sinnlichen Genuss wie möglich zu erlangen. Um 300 v. Chr. begründete Epikur (341-270) in Athen eine philosophische Schule (die Epikureer). Er entwickelte Aristippos Lustethik weiter und kombinierte sie mit Demokrits Atomlehre.

Der Neuplatonismus:

Die bemerkenswerteste philosophische Strömung der Spätantike war vor allem von Platons Ideenlehre inspiriert. Man nennt sie deshalb Neuplatonismus. Der wichtigste Neuplatoniker war Plotin (ca. 205-270), der in Alexandria Philosophie studierte, später jedoch nach Rom umzog.

 
 




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