Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   
  •  
    Biologie
    Themen der Chemie
    Deutsch online artikel
    Englisch / Englische
    Franzosisch
    Geographie
    Geschichte
    Informatik
    Kunst
    Mathematik / Studium
    Musik
    Philosophie
    Physik
    Recht
    Sport
    Wirtschaft & Technik



    Biographie

    Impressum

deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Charaktere des karl von moor (hauptrolle)


1. Drama
2. Liebe



Aussehen: / . - sportliche Statur , - attraktiv, - sehr schlanker Hals, - edelgeformtes Haupt, - feurige Augen



Charaktereigenschaften :


. - leutselig, - mitleidig, - freiheitliebend, - mutig, - feuriger Geist, - Sinn für alles Hohe, - tatendürstend
. - manchmal leicht zu überzeugen, - gewisser Starrsinn + etliche Lausbubereien werden ihm nachgesagt
. - offen und ehrlich, - liebt die Gerechtigkeit, - gutes Herz, - etwas stolz



Besonderes:


. wird erwachsen, - entwickelt aus Trotz einen unbändigen Drang zu handeln


. bereut seine leichtsinnigen Streiche, - lässt sich nach Erhalt eines väterlichen Fluchs von seinen Kumpanen dazu überreden, die Führung der neugebildeten Räuberbande zu übernehmen


. Vom Guten zum Bösen gewandelt, möchte er wieder an den Anfang zurück. Doch der Teufelskreis lässt ihn bei (beinahe) jeder guten Tat zugleich eine schlechte begehen.


. Spiegelberg bemerkt über ihn: "Reichen Filzen ein Drittel ihrer Sorgen vom Hals schaffen, die ihnen nur den goldenen Schlaf verscheuchen, das stockende Geld in Umlauf bringen, das Gleichgewicht der Güter wiederherstellen, mit einem Wort, das goldne Alter wieder zurückrufen, dem lieben Gott von manchem lästigen Kostgänger helfen, ihm Krieg, teure Zeit und Dokters ersparen - siehst du, das heiss ich ehrlich sein, das heiss ich ein würdiges Werkzeug in der Hand der Vorsehung abgeben. - Und so bei jedem Braten, den man ist, den schmeichelhaften Gedanken zu haben: den haben dir deine Finten, dein Löwenmut, deine Nachtwachen erworben - von gross und klein respektiert zu werden - ." (S.29,1)


. "Er mordet nicht um des Raubes willen wie wir - nach dem Geld schien er nicht mehr zu fragen, sobald ers vollauf haben konnte, und selbst sein Dritteil an der Beute, das ihn von Rechts wegen trifft, verschenkt er an Waisenkinder, oder lässt damit arme Jungen von Hoffnung studieren. Aber soll er dir einen Landjunker schröpfen, der seine Bauren wie das Vieh abschindet, oder einen Schurken mit goldnen Borten unter den Hammer kriegen, der die Gesetze falschmünzt, und das Auge der Gerechtigkeit übersilbert, oderr sonst ein Herrchen von dem Gelichter - Kerl ! da ist er dir in seinem Element, und haust teufelmässig, als wenn jede Faser an ihm eine Furie wäre." (S.60,10)

Friedrich Schiller


Die Räuber

 
 




Datenschutz

Top Themen / Analyse
Klassenarbeit Grammatik
HERRENJAHRE - Gernot Wolfgruber -
Der Einfluss Arthur Schopenhauers
Wehrpflicht! Sollte die Wehrpflicht abgeschafft werden?
Rudolf Hartung: Explosion im Wasserglas
Reise in eine Vergangenheit
Johann Nepomuk NestroyDer böse Geist LumpazivagabundusZauberposse mit Gesang in drei AktenErstaufführung am 11. April 1833
Ein Videoband, aufgezeichnet um 400 v. Chr.
Gedichtinterpretation zu H. Heine "Sie aßen und tranken am Teetisch"
Die Insel des vorigen Tages





Datenschutz

Zum selben thema
Grammatik
Charakteristik
Präsentation
Buchvorstellung
Untertan
Tragödie
Film
Theater
Legende
Erörterung
Problematik
Inhaltsangabe
Sprache
Textinterpretation
Struktur
Zusammenfassung
Textanalyse
Interpretation
Novelle
Analyse
Literatur
Definition
Erlebnisbericht
Aufsatz
Inhaltsangabe
Literaturarbeit
Komödie
Leben & Werke
Vergleich
Charakterisierung
Argumentation
Hintergründe
Szenenanalyse
Inhaltszusammenfassung
Buch
Rezension
Buchbesprechung
Inhalt
Gedicht
Biographie
Autor
A-Z deutsch artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.