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chemie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Nachweis von anionen


1. Atom
2. Erdöl



Aufgabe: Verschiedene Anionen sollen in wässrigen Lösungen ihrer Salze nachgewiesen werden Materialien: Reagenzgläser, Reagenzglasgestell, Bechergläser, Spatel, Glasstab, Minipipetten, Gummistopfen, Schutzbrille Chemikalien: Destilliertes Wasser, Bariumchlorid, Natriumsulfat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumchlorid, Natriumbromid, Kaliumbromid, Kaliumiodid, Kaliumhydrogenphosphat, verdünnte Silbernitratlösung, verdünnte Schwefelsäure, verdünnte Salzsäure, 37%-ige Salzsäure, verdünnte Salpetersäure, verdünnte Ammoniaklösung Gefahrenhinweise auf den Chemikalien beachten! Durchführung: 1 . Nachweis von Sulfat-Ionen: Eine Spatelspitze Bariumchlorid wird im Reagenzglas mit destilliertem Wasser aufgelöst und auf zwei Reagenzgläser verteilt. Nun Versetzt man eine dieser Bariumchlorid-Lösungen mit ein paar Tropfen (Minipipette) verdünnter Schwefelsäure. Beobachtung: Lösung färbt sich milchig weiß (Niederschlag). In einem weiteren Reagenzglas fertigt man eine Natriumsulfat-Lösung und geben diese zu der zweiten Bariumchlorid-Lösung. Beobachtung: Lösung färbt sich ebenfalls milchig weiß (Niederschlag). Um sicher zu gehen, dass es sich bei dem feinkristallinen weißen Niederschlag auch tatsächlich um Bariumsulfat handelt und nicht um Bariumcarbonat, werden beide Reagenzgläser noch mit verdünnter Salzsäure versetzt (BaCO3 wird von Salzsäure aufgelöst). Flüssigkeit sprudelt leicht 2. Nachweis von Carbonat-lonen: Eine Lösung von Natriumhydrogencarbonat wird mit verdünnter Salzsäure versetzt (Minipipette). Beobachtung: Es entstehen kleine Luftblasen (Sprudel) Im Abzug wird ein kleines Stück Marmor CaCO3 mit 37%-iger Salzsäure übergossen. Beobachtung: Es entsteht eine heftige Sprudelreaktion Das entstehende CO2 könnte durch Einleiten des Gases in Bariumhydroxid-Lösung, die sich durch ausfallendes Bariumcarbonat trübt, identifiziert werden. 3. Nachweis von Chlorid-, Bromid- und lodid-lonen: Man fertigt jeweils eine Lösung von Natriumchlorid, Natrium- oder Kaliumbromid und Kaliumiodid. Anschließend wird jede Lösung mit einem Tropfen verdünnter Salpetersäure versetzt (dies verhindert die Bildung eines störenden Phosphatniederschlags). Beachte!: Es darf nur destilliertes Wasser für die Versuche verwendet werden! Nun werden jeweils mit der Minipipette einige Tropfen verdünnte Silbernitratlösung zugegeben. Vergleich der beiden entstehenden Niederschläge: Natriumchlorid  milchig weiß, Kaliumbromid  gelb, Kaliumiodid  (gelb)- grün. Zur weiteren Unterscheidung werden die drei Niederschläge im Abzug noch mit Ammoniak-Lösung versetzt. Der Silberchlorid-Niederschlag löst sich bereits mit verdünnter NH3-Lösung vollständig auf und es entsteht eine klare Lösung. Der Silberbromid-Niederschlag wird nur mit konzentrierter Ammoniaklösung farblos und der Silberiodid-Niederschlag ist völlig unlöslich!

4. Nachweis von Phosphat-Ionen: Man stellt eine Lösung von Kaliumhydrogenphosphat her und verteilt diese auf zwei Reagenzgläser. Nun versetzt man eine davon mit etwas verdünnter Essigsäure. Danach gibt man zu beiden einige Tropfen Silbernitratlösung. Beobachtung: Beide Lösungen färben sich gelb. Nun verteilt man den Niederschlag auf zwei Reagenzgläser und versetzt eines mit verdünnter Säure, das andere mit verdünnter Ammoniaklösung. Beobachtung: Die Färbungen lösen sich auf: von milchig - durchsichtig.

 
 




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