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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

The skin-the largest human sense organ





The Skin - the largest human sense organ

Gliederung:

1.Aufbau der Haut (Construction of skin )

2.Aufgaben der Haut ( Tasks of skin )
3.Rezeptoren der Haut

4.Farbe der Haut
5.Hautdrüsen


Quellen: Internet, Biologiebuch Natura 2 für
Gymnasien, Encarta Enzyklopädie Plus

2000, Taschenbuch der Biologie






Aufbau der Haut


-größte Sinnesorgan

-Haut umhüllt den ganzen Körper
-Fläche von 1,5- 2,0 Quadratmetern

-ausgewachsen:Gewicht von10 kg
-Dicke:0,5 mm ( am Augenlied )- 8,0 mm ( Händen oder Fußsohlen )

-elastisch
-an manchen Stellen produziert die Haut Haare und Nägel

-aufgebaut aus drei Schichten : 1.Epidermis = Oberhaut ( dick: Buchseite )

2.Lederhaut ( 1 mm dick )
3.Dermis = Unterhaut ( dickste Hautschicht )


- Oberhaut ist verhornt und besteht aus mehreren Zellschichten
- Hornschicht besteht aus abgestorbenen Zellen
- Die darunterliegende Keimschicht ersätzt ständig die abgestorbenen
Zellen der Hornschicht
- Eine neue Oberhautzelle verhornt nach einiger Zeit ( nach 4 Wochen
abgestoßen als tote Zelle )
- Unteren Keimschichtzellen bilden eine Pigmentschicht
- Lederhaut sehr zäh u. reißfest durch ein dichtes Netz eingelagerter

Bindegewebsfasern
- In Lederhaut verlaufen viele Blutkapillaren mit einer Gesamtoberfläche

v.7000 Quadratmetern ( Fußballfeld )
- Muss Körper viel überschüssige Wärme loswerden sind Kapillaren weit u.

stark durchblutet
- Zur zusätzlichen Kühlung sondern die Schweißdrüsen Schweißtropfen ab
(bei dessen Verdunstung wird der Haut Wärme entzogen )
- Haare entwickeln sich aus Haarzwiebeln ( an jeder Haarzwiebel entspringt
ein Haarbalg, in dem ein Haar täglich um 0,5 mm wächst
- Bei jedem Haarbalg sitzt ein Haarmuskel und eine Talgdrüse ( fetten )
- Liegen viele verschiedene Sinneskörperchen
- Diese Sinneskörperchen enthalten Sinneszellen( nehmen mech. Reize auf
(Berührung, Druck ))weiteres im Verlauf
- Unterhaut wirkt durch Fetteinlagerung als Energiespeicher,

Isolierschicht u. Stoßdämpfer
- Mit der Unterhaut ist die ganze Haut an Muskeln, Organe u. Knochen

befestigt




2.

Aufgaben der Haut



-Haut bildet gegenüber der Außenwelt einen hochspezialisierten Schutzwall

mit vielfältigen Aufgaben
Schutz vor Kälte, Hitze und Strahlung
Schutz gegenüber Druck, Stößen und Reibung
Schutz bei chem. Schädigungen
Schutz vor dem Eindringen von Mikroorganismen
Schutz vor dem Verlust von Wasser und Wärme


-hat PH- Wert von 5,7 = deshalb leicht sauer
-durch diesen Säureschutzmantel wirkt die Haut aktiv gegen Eindringen fremder

Keime
-Haut kann bestimmte Wirkstoffe resorbieren
-Haut unterstützt durch die Durchblutung die Regulation von Kreislauf und
Körperwärme
-durch Ausscheiden v. Schweiß wird Überhitzung verhindert


-Haut ist Aufnahmeorgan
-Substanzen, die auf der Hautoberfläche aufgetragen werden können in den

Organismus
eindringen und zu inneren Organen gelangen
-wichtig besonders bei Therapie vieler Hauterkrankungen
-aber: Mechanismus auch Quelle für Schädigungen



-größtes Sinnesorgan des Menschen
-nimmt Vibration u. Schmerz wahr
-wir können tasten u. empfinden ( für alle diese Empfindg. Gibt es Fühler
(Rezeptoren ) in Haut


-Schutz vor UV-Strahlen = wichtigste Funktion der Haut
-Haut reagiert auf Sonnenstrahlen meist mit einer Bräunung
-ohne dieser Funktion würde es zu tumorösen Veränderungen der Haut kommen( Tod)
-6 verschiedene typen im Hinblick auf die unterschiedliche Reaktion der Haut bei

Sonneneinstrahlung
Typ 1:ständige Rötung, keine Bräunung
Typ 2:ständige Rötung ,leichte Bräunung
Typ 3:manchmal Rötung, immer Bräunung

Typ 4:keine Rötung, immer Bräunung
Typ 5:dunkelhäutige Rassen

Typ 6:Schwarze


-Haut ist Teil unseres Gefühlempfindens( Bsp.: erröten, erblassen )
-über Duftstoffe, die Pheromone genannt werden, sendet die Haut
Geruchsbotschaften

3.

Rezeptoren der Haut


-Haut ist ein hochspezialisiertes Sinnesorgan
-enthält Rezeptoren für Schmerz, Druck, Kälte und Wärme
-ohne diese Rezeptoren könnten wir keine Berührung empfinden
-sie nehmen die Empfindungen auf und leiten sie weiter an das Gehirn
-im Gehirn wird die Art der Empfindung u. der genaue Ort identifiziert
-Rezeptoren der Haut sind hoch entwickelt
Beispiel:- sobald die Haare sanft über einen Gegenstand steifen, registrieren
sie die

Berührung


Rezeptorarten der Haut


Tast - Rezeptor: -reagiert empfindlich auf Berührung
( Meissner - -besonders zahlreich in den Fingerkuppen u. in Zungenspitze
Körperchen ) -mit Meissner -Körperchen können wir die Oberfläche u. d. Ausdehnung von Gegenständen


wahrnehmen

Druck -Rezeptor: -reagiert auf Formveränderungen der Haut
( Vater- Pacini -reagiert besonders auf Druck
Körperchen ) -liegt in Übergangsbereich von Lederhaut und Unterhaut


Kälte- Rezeptor: -liegt im oberen Bereich der Lederhaut

( Krause- -reagiert auf niedrige Temp.
Körperchen ) =verantwortich für Wahrnehmung von Kälte


Wärme- Rezeptor: -reagiert auf Temp.-Anstieg
( Ruffini- -Aufgabe:Wärme wahrzunehmen
Körperchen ) -nicht so oft in der Haut vertreten wie das Krause- Körperchen
= deshalb empfinden die meisten Menschen Wärme nicht so schnell wie Kälte
-Ruffini -Körperchen liegt tiefer in der Lederhaut als das Krause-Körperchen
4.



Die Hautfarbe


- Hautfarbe geht von rosigweiß über gelbliche und braune Töne bis

tiefschwarz
- Hautfarbe hängt vor allen von der erblicher Fähigkeit ab, weniger oder
mehr Pigment in den Zellen der Oberhaut zu bilden
- Hautfarbe dient häufig als Hauptmerkmal der Rassenzugehörigkeit
- In heißen Zonen = dunklere Töne/ in gemäßigten u. kalten Zonen = Helle
Töne
- Grund: ist die Folge der Anpassung an die unterschiedliche Itensität
der Sonneneinstrahlung, besonders des UV- Lichtanteils
- In individuell unterschiedlichen u. erbbedingten Grenzen reagiert die
Haut auf verstärkte Belichtung mit vermehrter Pigmentbildung, wodurch

Sonnenbräune entsteht
- Genaue Erbgang der Hautfarbe ist bis heute nicht erforscht
- Wahrscheinlich wirken mehrere, sich gegenseitig beeinflussende
Genkomplexe zusammen / andere Variante: erbliche Farbstoffmangel
- Lokale Überpigmentierungen der Haut zeigen sich z. B. als Sommersprossen
od. Muttermale



5.


Hautdrüsen beim Menschen


- Talgdrüsen dienen zur Einfettung der Haare
- Duftdüsen dienen zur innerartlichen Kommunikation
- Duftdr. Sind nicht regelmäßig über den Körper verteilt
- Sondern: konzentrieren sich in bestimmten Körperregionen ( Milchleiste,

Genitalregion, Achselbereich )
- Milchdrüsen dienen der Ernährung v. Säuglingen
- Schweißdrüsen dienen der Thermoregulation


Zusatz: Ein Quadratzentimeter Haut enthält durchschnittlich 100 Schweißdrüsen und 15 Talgdrüsen

 
 




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