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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Schildkröten artikel





- sind Reptilien - älteste Reptilienart

- kommt in allen Erdteilen vor

- es gibt an Land, im Süßwasser, und im Meer lebende Schildkröten

- größte Schildkröte: Lederschildkröte: wird bis zu 2m lang, kann bis zu 500 kg wiegen

- kleinste Schildkröte : 10 - 15 cm lang

- meist Pflanzenfresser

- können sehr alt werden

- einige Riesenschildkröten sind schon 150 Jahre alt geworden

- artenreichste Art: Sumpfschildkröte

- kann keine Körperwärme produzieren, sind auf Sonne angewiesen, können Wärme speichern, mögen keine Kälte, halten Winterschlaf und sind ausdauernd und anpassungsfähig

- hat einen Panzer

· umschließt den ganzen Körper

· Schutzeinrichtung

· Meisten Arten können den beschuppten Kopf, die beschuppten Gliedmaßen und den Schwanz ganz in den Körper einziehen. Der Hals wird dabei entweder wie bei der Land-, und Sumpfschildkröte in der Vertikalen Ebene S-förmig gekrümmt eingezogen, man nennt diese Halsberger. Oder andere Arten z.B. die Schlangenhalsschildkröte, ziehen den Kopf seitlich eingebogen ein. Diese nennt man Halswender

· Besteht aus 2 Teilen

1) Rückenpanzer

2) Bauchpanzer

Ø Beide Panzer werden durch Knorpelmasse verbunden, diese ist je nach Schildkrötenart weich oder verknöchert

Ø Panzer hat zwei Öffnungen

Aufbau vom Panzer

Ø Innere Schicht besteht aus regelmäßigen Knochenplatten die sich aus verbreiteten Dornfortsätzen der Wirbelsäule, den Rippen und Teilen des Schultergürtels zusammen setzen

Ø Über den Knochenplatten: äußere Schicht : Hornschilder, stimmen zwar in ihrer Lage doch nicht in ihrer Größe und Anzahl nicht mit den Knochenplatten überein



Weichschildkröten statt Hornhaut lederartige Derbe Haut, wird bei anderen Reptilien vor der °Epidermis° gebildet, von einer so genannten lebenden Haut

Schildkröten wachsen ihr ganzes Leben lang, damit Panzer mit wächst, lagern zwischen den einzelnen Schildern Knochen- bzw. Hornsubstanz. Dieser Zuwachs ist deutlich an den Jahresringen erkennbar, gewöhnlich bilden sich pro Jahr mehrere Jahresringe.



























Gliedmaßen



Durch Form von Gliedmaßen lassen sich Rückschlüsse auf ihren Lebensraum ziehen

- Landschildkröten: stämmige Gliedmaßen, schnell beweglich, können sich leicht in lockere Erde eingraben

- Wasserschildkröten: je nachdem wie eng sie ans Wasser gebunden sind, haben sie mehr oder wenig kräftig ausgebildete Schwimmhäute, vor allem zwischen den Hinterbeinzehen



Geschlechtsmerkmale



Das Geschlecht einer Schildkröte kann man am einfachsten feststellen, wenn man mehrere gleichaltrige ausgewachsene Schildkröten vor sich hat

Weibchen größer als Männchen (bei den meisten Arten)
Bauchpanzer bei Weibchen glatt oder nach außen gewölbt; bei Männchen deutlich eingedellt
Beim Männchen ist der Schwanz breiter und länger weil sich darin die Geschlechtsorgane befinden
Einige männliche amerikanische Schmuckschildkrötenarten haben verlängerte Vorderkrallen


Atmung



Starrer Panzer macht es unmöglich, durch Volumen Veränderung des Brustkorbes das Volumen der Lungen zu ändern. So ist aber kein Gasaustausch möglich. Bei den Schildkröten werden die Lungen durch spezielle Lungenmuskeln aktiv zusammengepresst und die sauerstoffarme Luft wird durch die Luftröhre und das Maul nach außen gedrückt. Erschlaffen die Muskeln, strömt beim Entfalten der Lungenflügel frische Luft hinein.



Sinnesleistungen



Augen, Nase wichtigsten Sinnesorgane

Durch viele Versuche festgestellt: Schildkröten sind taub. Erschütterungen nehmen sie trotzdem gut auf



Paarung



Bei der Paarung von Schildkröten würden die Menschen von einer Vergewaltigung sprechen. Das Weibchen wird durch die heftigen Bisse in den Nacken dazu gezwungen. Dabei können auch blutige Verletzungen entstehen. In der Paarungszeit sind die Weibchen gut genährt und deshalb haben sie Mühe, ihren Kopf einzuziehen um den Attacken des Männchens zu entgehen. Das Männchen bleibt recht lange auf dem Panzre des Weibchens sitzen. So sind die Weibchen und Männchen lange verankert. Manchmal versuchen die Weibchen sich von dem Männchen zu entreißen. Oder sie gehen während der Paarung auf Nahrungssuche.

 
 




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