Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   
  •  
    Biologie
    Themen der Chemie
    Deutsch online artikel
    Englisch / Englische
    Franzosisch
    Geographie
    Geschichte
    Informatik
    Kunst
    Mathematik / Studium
    Musik
    Philosophie
    Physik
    Recht
    Sport
    Wirtschaft & Technik



    Biographie

    Impressum

biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Der instinkt:





Das Benehmen des Pferdes ist vorwiegend durch Instinkte gelenkt. Der Instinkt, welcher autonom im Zentralnervensystem verankert ist, löst den Drang zur Handlung aus. Dieser Drang wird auch Trieb genannt. Zwei allgewaltige Triebe bestimmen das Leben des Pferdes: der Selbsterhaltungstrieb und der Arterhaltungstrieb.
Zum Selbsterhaltungstrieb gehören der Ernährungstrieb, der Bewegungstrieb, der Fluchttrieb und der Selbstverteidigungstrieb. Den Selbsterhaltungstrieb kann zur Zeit der Paarungsbereitschaft den Arterhaltungstrieb übertönen. Beide Triebe vereinigen sich im Sozialtrieb.Die Grundlage des Reit- oder Rennsportes bildet der Bewegungstrieb des Pferdes. Gerade im Rennsport darf die Rolle des Fluchttieres nicht unterschätzt werden. Die am Bewegungsdrang gehinderten Pferde, die nur eine Stunde am Tag geritten werden und die restlichen 23 Stunden im Stall stehen müssen, empfinden diesen auferlegten Zwang als unangenehme Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens. Bei dem Pferd ist der Fluchttrieb besonders stark ausgeprägt . Auf Angst oder Schmerz wird es mit einer Flucht nach vorne antworten, gleichgültig, ob die Angst durch einen glatten Stallboden oder die im Maul reißende Hand des Reiters erzeugt wird.
Durch Zuchtauslese wurden Pferde mit einem starken Selbstverteidigungstrieb ausgemerzt.Auf den Geselligkeitstrieb des Pferdes sollte ebenfalls nicht vergessen werden. Deshalb sollen sie stets die Möglichkeit haben, sich im Stall zu sehen. Das Kleben der Pferde ist die Kehrseite des Geselligkeitstriebes.
Das Pferd ist ein Sklave seiner Instinkte und Triebe. Es fehlt ihm die Möglichkeit, die Dinge der Welt dem Wesen nach zu erfassen, und nur in beschränktem Maß kann es seine gesammelte Erfahrung verwerten.

 
 




Datenschutz

Top Themen / Analyse
Systematik und Evolution der Wirbeltiere
Telekinese
GLEICHGEWICHTSORGAN
Die Entscheidung des sp"teren Geschlechts
Tuberkulose
DIE MEIOSE
Der Elisa Test
Biologie und Ökologie: Population
Das Mittelmeer
Wichtige Begriffe und Fragen in Bezug auf Drogen





Datenschutz

Zum selben thema
Verdauung
Drogen
Pubertät
Enzyme
Erbkrankheiten
Rauchen
Luft
Immunsystem
Parasit
Verdauung
Gedächtnis
Ökosystem
Genetik
Biotop
Radioaktivität
Hygiene
Gehirn
Tier
Botanik
Pflanzen
Gen
Chromosomen
Lurche
Depression
Dinosaur
Infektion
Auge
Allergie
Alkohol
Insekte
Herz
Proteine
Wasser
Ozon
DNA
Ökologie
Spinnen
Blut
Klonen
Hepatitis
Fotosynthese
Krebs
Hormone
Schmerz
Fortpflanzung
Röteln
Mutationen
Diabetes
Antibiotika
Eiweißsynthese
Körper
A-Z biologie artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.