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biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Das meer als regenerative energiequelle





Ein großer Strahlungsanteil der Sonne entfällt auf das Meer, das gleichzeitig als Solarkollektor und Speicher für thermische Energie wirkt. Ein bedeutender Energiefluß latenter Wärme beginnt mit dem verdunsten des erwärmten Wassers, setzt sich fort als Wasserdampf, Wolkenbildung und Niederschlag.

Der im Meer enthaltenen Energieformen: - Meereswärme
- Wellenbewegung - Meeresströmungen - Salzgehaltunterschiede - Gezeitenbewegungen

Die Meeresnutzung ist aber stark von den geographischen Bedingungen abhängig. Nutzung der Meereswärme nur in tropischen Zonen möglich, weil nur hier die Erwärmung nennenswert ist. Für die Nutzung der Wellenenergie, sind nur Gebiete mit hohen Windgeschwindigkeiten und freier Küste möglich(Irland, Schottland) . Die Ausbeutung der Strömungssysteme beschränkt sich auch auf den Golfstrom und die Kurushio-Strömung. Salzgehaltsunterschiede treten nur in Mündungsbereich großer Flüsse auf. Schließlich ist auch die Energiegewinnung aus den Gezeiten auf wenige Plätze der Erde beschrenkt, hier sind Voraussetzung tief eingeschnittene Buchten oder Flußmündunges-Trichter, die hohe Gezeitenamplituden zulassen.

Das Meer weißt wie jede andere regenerative Energiequelle nur eine sehr geringe Leistungsdichte auf und erfordert demnach einen entsprechend hohen Anlagenaufwand und enorme Kosten. Trotz der kostenlosen Energiequelle, sind die Energiegestehungskosten höher als bei herkömmlichen Kraftwerken. Die Anlagen müssen auf Strömungen und Seegang ausgelegt sein und die verwendeten Materialien dem Meerwasser standhalten. Diese ganzen Maßnahmen erhöhen ebenfalls die Energiegestehungskosten.
Das weitaus größte Potential liefert die Meereswärme, wenn die noch bestehenden Probleme der OTEC - Anlagen gelöst werden können, steht einer Nutzung mit einer Anlagenleistung von 100 Mwe nichts mehr im Wege (da, wie schon erwähnt das Meer als Kollektor und Speicher zugleich wirkt).

 
 




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